Eine These die für mich alles verändert.

Ein Leben in (völliger) Isolation? Du bist sehr introvertiert, ängstlich-vermeidend oder gar schizoid? Wie gehst du damit um?
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Re: Eine These die für mich alles verändert.

Beitragvon Kalliope » 27. Oktober 2019, 12:11

Interessanter Link, danke.
Verfolge und lese Deinen Thread mit Interesse.
"In Wirklichkeit ist der andere Mensch Dein empfindlichstes Selbst in einem anderen Körper" Khalil Gibran
"Das Ideal einer vollkommenen Gesundheit ist bloß wissenschaftlich interessant. Krankheit gehört zur Individualisierung." Novalis

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Re: Eine These die für mich alles verändert.

Beitragvon ToWCypress81 » 27. Oktober 2019, 14:09

@Kalliope
Das freut mich [:)]

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Re: Eine These die für mich alles verändert.

Beitragvon ToWCypress81 » 27. Oktober 2019, 19:28

ToWCypress81 hat geschrieben:Das den Ursprung hat bzw von diesem Prägungsverhalten herkommt - das ich von meinen Eltern durch ihre Reaktionen und nicht-Reaktionen keine Emotionale Sicherheit/Stabilität (aufgrund ihrer eigenen starken emotionalen Unsicherheit) vermittelt bekam.

"Emotionale Hilflosigkeit" (dem Kind gegenüber) trifft das Verhalten meiner Eltern denke ich noch besser.
Ich dadurch wiederum zu meinen Emotionen und den Umgang damit (in sozialen Situationen) ratlos bzw hilflos gegenüberstand/-stehe.
Diese Hilflosigkeit meinen eigenen Emotionen gegenüber und damit einhergehend das ich nicht weiß/wusste (mich nicht fähig fühle) wie ich emotional auf Situationen reagieren soll inklusive entsprechender Unsicherheit - hat bei mir meines Erachtens auch zu meinem starken Minderwertigkeitskomplex geführt.
Das ich dafür ab meiner frühen Jugend als sehr eigenartig, anders oder komisch betrachtet wurde (oder ausgelacht wurde) - hat ausschlaggebend (durch die Reaktionen darauf) wenn ich es richtig bedenke nicht zu meinem Minderwertigkeitskomplex geführt.

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Lösungsansatz für ein Minderwertigkeitsempfinden

Beitragvon ToWCypress81 » 31. Oktober 2019, 20:09

"Um einem Minderwertigkeitsempfinden entgegenzuwirken ist es nur wichtig zu verstehen und emotional zu bergreifen, das jeder Mensch dem man begegnet nicht mehr wert ist als man selbst".
Das funktioniert in keiner Weise.
Es funktioniert nicht, weil es eine Prägung ist, die wie schön, aufrichtig, Gedanken- und Wortgewandt man dieser auch entgegenwirken will - dennoch immer da ist. Daher jeder emotionale Hilfs-Satz nur ein Gedankenschild ist das man tagtäglich vor sich herträgt, ohne damit etwas zu bewirken.

Mein Minderwertigkeitsempfinden ist für mich gleichbedeutend mit meiner permanenten Selbst-projektion die ich unter Menschen habe.
Beides bewirkt daß ich das Gefühl habe, keine Kontrolle über mich unter Menschen zu haben. Was sehr starken Stress auslöst und zu einem Leben aus Flucht und Vermeidung führt.

Wenn man sich nicht emotional ändern kann, was kann man dann tun?

Die einzige Wahl die man als Mensch hat, wenn man sich nicht emotional verändern kann, ist Dinge bewusst sein zu lassen.
Keine Vermeidung (!) - sondern alle Dinge die einen unsicher, dumm oder hilflos dahstehen lassen - eben erst gar nicht zu tun. Egal wie für tausendmal besser und klüger man die Person hält die vor einem steht.

Dinge die einen in einer sozialen Situation hilflos, dumm und unsicher dastehen lassen:
1. Reden, obwohl man sich nicht dafür interessiert (= rechtmachen).
2. Fragen stellen, dessen Antworten man eigentlich selbst rausfinden kann.
3. Fragen stellen, dessen Antworten man schon kennt - um in einem freundlichen Konfliktabwendenden Licht dazustehen.
4. Rechtfertigen.
5. Sich unterwürfigkeitshalber (Konflikt abwendend) bedanken.

Diese Dinge sein zu lassen, werden einen nicht aus einem geprägten Minderwertigkeitsempfinden befreien - aber sie verhindern, das man diesem Minderwertigkeitsempfinden folgt.

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Re: Eine These die für mich alles verändert.

Beitragvon ToWCypress81 » 1. November 2019, 15:09

Ich denke ein minderwertiges Empfinden sich selbst gegenüber, Narzissmus und Unselbständigkeit (geistige) hat einen gleichen Nenner..
Sich geistig von Menschen (egal ob gewollt oder ungewollt) abhängig zu empfinden.

Sich in jeglicher Hinsicht nicht abhängig machen (wenn man noch seine eigenen Sinne und Körper im Griff hat) - heißt:
Die Menschen in jeglicher Form nicht als Dienstleister zu sehen, die einen auf dem eigenen Weg/Leben unterstützen.
Der Dienstleister ist man selbst (geistig, emotional sowie ausführend), niemand anderes.

Damit fordert man nichts (bei anderen Menschen, um des selbst Willens) ein, und ist daher auch weniger egoistisch, selbst bezogen und übergriffig - da man sich somit unter Menschen nicht im Mittelpunkt (des eigenen Interesses) sieht.
Vor allem entsteht damit aber auch eine Selbständigkeit, die wiederum die Kontrolle über sich und das eigene Leben bewusst (geistig) steuert.

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Vereinfachte Lösung.

Beitragvon ToWCypress81 » 2. November 2019, 17:01

Alleine:
Starke (ethisch-moralische) Meinung zu jedem Menschen, zu allen Dingen.
Zielgerichtet, zufrieden.

Unter Menschen:
Die ursprüngliche Meinung zu den Menschen wandelt sich in eine Starre um, die Abhängigkeitsempfindungen im Sinne der Angst, Stress, Ziellosigkeit, Konzentrationslosigkeit, Minderwertigkeit und Unzufriedenheit darstellt.

Habe mir nun unter Menschen ein Ziel gesetzt:
Meinungen im Sinne berechtigter ethischer und moralischer Denkvorgänge (ohne in starke emotionale negativ/positiv-Bewertungen zu verfallen) die ich über diese Menschen und allem gegenüber normal (wenn ich alleine bin) habe, auch wenn ich unter ihnen bin - immer bewusst im Kopf zu behalten.
Sodass ich mit diesen meinen differenzierten Meinungen, dieser automatisierten Abhängigkeits-Angst-Starre im Sinne emotionaler Übergriffigkeiten und eigener Minderwertigkeitsempfindungen entgegenwirke.

Fühle das das der einfachste Ansatz ist, dieser Starre und den damit zusammenhängenden eigenen belastenden Reaktionen entgegenzuwirken, anstatt sich immer einzelnd aufgestellte Regelsätze des nicht recht-machens usw (im Sinne der entgegengesetzten Abhängigkeit) wieder und wieder ins Gedächtnis zu rufen bzw jeden Satz auf Richtigkeit zu überprüfen.

Sprich: Diese meine ethischen und moralischen Meinungen ein selbstständiges Denken und Empfinden, anstatt Abhängigkeits-Angst-Empfindungen hervorruft.

Letzte sinngebende Berichtigung/Edit: 22:15uhr

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Re: Eine These die für mich alles verändert.

Beitragvon ToWCypress81 » 3. November 2019, 04:13

Habe jetzt verstanden, das mein Problem nicht die Angst vor Diffamierungen jeglicher Art (Herabwürdigungen, Herabsetzungen usw) - sondern es die Angst vor emotionaler Übergriffigkeit ist.

Sprich: die Angst, das man mir damit die Kontrolle bzw den Zugang zu meinen Emotionen (= Selbst, Selbstständigkeit) nimmt.

- Das die Angst-Starre, Kontroll-Verlust über mich + Selbst-projektion, Unsicherheit und eigenes Wertverlustempfinden bzw unter anderen Personen (deren Kontrolle) zu stehen hervorruft.

Funktionsweise:
Dadurch daß ich nicht gelernt habe mit Emotionen umzugehen, komme ich nicht damit klar, wenn man auf mich emotional übergriffig einwirkt. Ich durch diese Übergriffigkeit nicht weiß wie ich emotional reagieren soll. - Daher die Angst davor.

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Falsch-Interpretation

Beitragvon ToWCypress81 » 7. November 2019, 23:21

Mir ist heute durch ein Gespräch ein erstaunlicher und auch kruder Gedankengang gekommen..

"Mir fehlt es unter Menschen vollkommen an Selbstreflexion".

Bisher dachte ich immer, dadurch daß ich unter Menschen das Gefühl habe keine Kontrolle über mich zu haben (durch soziales Abhängigkeitsempfinden bzw der Angst emotional falsch zu reagieren und man mir gegenüber dadurch emotional übergriffig handelt) - ich dadurch eine Aussenschau (Selbst-projektion) betreibe.
Was, wenn es aber genau das Gegenteil ist?!

Ich also so in mir Selbst/drin gefangen bin, so introvertiert unter Menschen bin - das dadurch erst all die Ängste + emotionalen und verbalen Diskrepanzen (Fehl-Ängste/Gedanken/Verhalten) entstehen!

Während man etwas denkt, emotional wird und tut und macht - sollte oder muss man sich dabei also unter Menschen immer selbst reflektieren (regelrechte Aussenschau/Selbst-projektion betreiben)?!
Ja! Denn: erst durch diese Selbstreflexion, Aussenschau, Selbst-projektion man unter Menschen sicher sein kann - das man keine Fehler (emotional + geistig + Verhalten) macht.

Heißt: das Problem ist nicht dieses "wie man in der Realität bzw wirklich (unter Menschen) rüberkommt" (Aussenschau) - es ist das permanente in sich selbst grübeln und dabei nur seine eigenen Emotionen + Sicht der Dinge wahrnehmen = Innenschau.

Edit: Sinnergänzungen

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Re: Eine These die für mich alles verändert.

Beitragvon ToWCypress81 » 9. November 2019, 17:07

Wenn ich ganz tief gehe, was meine Ängste, Unsicherheit, Starrheit und Panik unter Menschen definiert, dann sind das keine verallgemeinernden emotionalen Übergriffigkeiten, Kritik oder Diffamierungen durch andere. Ist es natürlich auch, aber das kratzt nur an der Oberfläche und hilft mir nicht weiter wenn ich an mir arbeiten will.

Ich denke der Unterschied zwischen schizoiden und unsicher-vermeidenden Persönlichkeitsgestörten ist, das der Schizoide damit klar geht, es gar als etwas herausragendes und einzigartig-gutes empfindet, das er sich als anders und von der Gesellschaft "abtrünnig" empfindet - und beim unsicher-vermeidenden das Gegenteil der Fall ist.

Unsicher-vermeidende es Menschen recht machen, sich rechtfertigen und Situationen vermeiden um nicht aus einer Gemeinschaft bzw allgemein bei Menschen ausgegrenzt zu werden, durch andere als nicht zugehörig erkannt zu werden.

Der Schizoide nimmt das "eher" oder bewusst in Kauf und sieht sich daher auch als "Besonders" an. Hat dadurch unter Menschen weniger (oder vielleicht auch gar keine) entsprechend belastenden Ängste und Unsicherheiten, gerade weil er sich durch seine Einzigartigkeit und gut findenden Andersartigkeit bewusst absondert. Berichtigt mich wenn ich falsch liege.

Ab meiner Jugend habe ich zwar bewusst den Weg des stolzen einsiedelnden Andersartigen und Auffallen-wollenden gewählt, kam damit aber nicht wirklich klar, da ich dennoch gerne Anschluss zu anderen gehabt hätte.
Dieses Verhalten wechselte nach ca 10 Jahren, sodass ich dachte um in der Gesellschaft wieder Fuss zu fassen, ich auf andere zugehen muss. Das tat ich in meinem sozialen Verhalten durch recht-machen und vermeidenden Verhalten in Situationen bei denen ich dachte gesellschaftlich nicht anerkannt zu werden.

Durch dieses wechselnde Verhalten bekam ich in der psychiatrischen Diagnostik auch keine eindeutige Diagnosen. Sondern soetwas wie eine kombinierte Persönlichkeitsstörung.

Dennoch würde ich mich persönlich wenn es um meine mich sehr stark belastenden, mich behindernden Ängste unter Menschen geht, mittlerweile als unsicher-vermeidenden Menschen bezeichnen. Da mein größter Wille und Ansinnen ist (daher auch die vielen gesellschaftsgängigen Thesen in diesem Thread) in der Gesellschaft klar zu kommen bzw nie wieder von Menschen als nicht würdig, vollkommen absonderlich und nicht zugehörig angesehen zu werden.
Der Drang zur gesellschaftlichen Anerkennung, egal ob ich mich eine lange Zeit bewusst von anderen abgegrenzt habe oder es ihnen im späteren Recht gemacht habe - war und ist immer da gewesen.

Ich werde diesem Drang aber niemals gerecht werden, das ist mir wenn ich ganz tief in mich gehe absolut klar.

Daher kann der einzige Weg, um meine dahingehende stark-belastende Angst und damit entstehende Selbstbehinderung - eigentlich nur sein, meine (emotionale) Andersartigkeit in jeder Form als richtig anzusehen.
Nicht als herausragend, nicht des Stolzes, nicht der Einzigartigkeit und des Sonderstatus wegen - sondern es einfach nur als richtig empfinden.

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Re: Eine These die für mich alles verändert.

Beitragvon 2ost » 9. November 2019, 19:57

Erste Antwort an die böse Technik verloren, darum nun ohne Umschweife und Floskeln:
ToWCypress81 hat geschrieben:Hat dadurch unter Menschen weniger (oder vielleicht auch gar keine) entsprechend belastenden Ängste und Unsicherheiten
Hab mein Unbehagen früher als Demophobie bezeichnet, auch wenn ich es auch bei nur einzelnen Menschen empfinde. Aber das Unbehagen empfinde ich halt schon auch als phobisch. Zwar nicht als Verlusstangst oder Angst darüber was andere über mich denken könnten, aber einer der z.B. vor Spinnen, Hunden, etc, flieht, hat ja auch Ängste. Würde micht also diesbezüglich eher nicht als angstfrei bezeichnen.
[...] gerade weil er sich durch seine Einzigartigkeit und gut findenden Andersartigkeit bewusst absondert. Berichtigt mich wenn ich falsch liege.
Mir ist es eigentlich eher einfach nur egal, was Andere von mir halten (also gäbe mir für cool gehalten zu werden – tue ich nicht – da beispielsweise auch keinen Bonus). Beispielsweise habe ich nicht groß weiter reagiert, als im Familien- und "Freundes"-Kreis gemutmaßt wurde, ich wäre schwul, weil ich keine Freundin je "anschleppte". Ich korrigiere das zwar einmalig – auch um Schwulen in meinem Umfeld da nichts in Aussicht zu stellen – aber im Prinzip ist mir das schlicht egal, was man von mir zu wissen glaubt, solange man mich nur in Frieden lässt. Und ich habe zwar zum Glück nie in einem Milieu gelebt, in dem "schwul" als Schimpfwort gebraucht wurde, aber "cool" war es da auch nirgends je.
Ab meiner Jugend habe ich zwar bewusst den Weg des stolzen einsiedelnden Andersartigen und Auffallen-wollenden gewählt, [...]
Es hat den Vorteil in Ruhe gelassen zu werden, wenn man erst einmal den Ruf weg hat ungesellig zu sein. Das finde ich angenehm. Aber damit "auffallen" im Sinne von den Anderen gefallen? Kann ich, mich betreffend nicht sagen.
Dennoch würde ich mich persönlich wenn es um meine mich sehr stark belastenden, mich behindernden Ängste unter Menschen geht, mittlerweile als unsicher-vermeidenden Menschen bezeichnen.
Wie gesagt, mein Unbehagen habe ich früher auch als Angst/Phobie verstanden.
Der Drang zur gesellschaftlichen Anerkennung, egal ob ich mich eine lange Zeit bewusst von anderen abgegrenzt habe oder es ihnen im späteren Recht gemacht habe - war und ist immer da gewesen.
Und den kenne ich nicht. ([Edit:] ...soweit es nicht zum Funktionieren in der Gesellschaft denn notwendig ist.) War früher (in der Kindheit) aber vielleicht anders, k. A.
Daher kann der einzige Weg, um meine dahingehende stark-belastende Angst und damit entstehende Selbstbehinderung - eigentlich nur sein, meine (emotionale) Andersartigkeit in jeder Form als richtig anzusehen.
Nicht als herausragend, nicht des Stolzes, nicht der Einzigartigkeit und des Sonderstatus wegen - sondern es einfach nur als richtig empfinden.
Das klingt mir nach einem sehr guten Plan, also ab dessen ich da bei mir bezüglich Sonderstatus und Stolz keinerlei Profilierungsbestrebungen irgends sehe.

2ost

PS macht Spass dich zu lesen, das nur mal eben schnell noch loswerden wollte.
„Wenn du den Feind und dich selbst kennst, brauchst du den Ausgang von hundert Schlachten nicht zu fürchten.“ – Sunzi


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