Träume

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Pavor

Re: Träume

Beitragvon Pavor » 27. Juli 2015, 20:11

Danke für deine Antwort MirrorMirror.

Nun, das eigene Leben und man selbst verändert sich stets. Ich kann nicht sagen, dass sich an mein Leben oder an mir etwas verändert (hat), dass meine Lebensqualität verschlechtern oder beeinflussen könnte. :kein Plan:
Ich hatte auch keine Sehschwierigkeiten im Traum!

LG

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Re: Träume

Beitragvon MirrorMirror » 27. Juli 2015, 20:19

27. Jul 2015, 20:11 » Pavor hat geschrieben:Danke für deine Antwort MirrorMirror.

Nun, das eigene Leben und man selbst verändert sich stets. Ich kann nicht sagen, dass sich an mein Leben oder an mir etwas verändert (hat), dass meine Lebensqualität verschlechtern oder beeinflussen könnte. :kein Plan:
Ich hatte auch keine Sehschwierigkeiten im Traum!

LG


Ok, dann lass uns das umdrehen.
Hast Du irgendwas gesehen/gehört/erlebt, das Du nicht sehen/hören willst? Eine Ungerechtigkeit, Brutalität, irgendwas?
Ich meine, die Taschenlampe war als Hilfsmittel nötig. Was könnte in der aktuellen Vergangenheit die Taschenlampe gewesen sein?
Oder nochmal anders, ist Dir irgendwas bewusst geworden und hat Dich erschreckt?

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Re: Träume

Beitragvon Pavor » 27. Juli 2015, 21:41

Ich habe eine Entdeckung neulich gemacht mir der ich nicht gerechnet hab, die aber nicht schlimm ist. Allerdings geschah dies zwischen dem zweiten Traum dieser Art und dem heutigen.
Die Taschenlampe kam nur im heutigen Traum vor ... nicht in den anderen zwei.
Es könnte tatsächlich möglich sein, dass sich diese Träume mit dem Wechseln der Augenfarbe auf diese Entdeckung beziehen ... aber wie schon erwähnt, diese Entdeckung war zwar von Bedeutung aber nicht schlimm...also nicht erscheckenswert.

LG

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Re: Träume

Beitragvon MirrorMirror » 27. Juli 2015, 21:48

27. Jul 2015, 21:41 » Pavor hat geschrieben:Es könnte tatsächlich möglich sein, dass sich diese Träume mit dem Wechseln der Augenfarbe auf diese Entdeckung beziehen ... aber wie schon erwähnt, diese Entdeckung war zwar von Bedeutung aber nicht schlimm...also nicht erscheckenswert.LG


Die Taschenlampe scheint mir ein Bild für einen genaueren Blick zu sein.
Das muss kein Drama an Botschaft sein. Nur eben von Bedeutung. Manchmal sind Träume auch nur eine Momentaufnahme.

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Re: Träume

Beitragvon Insuffizienz » 10. August 2015, 22:07

06.08.15

Ein Elefant ist mit in einer Wohnung, ich denke, dass ich hier nicht wohne. Ich nehme Chips aus einer Küche, wovon ein paar auf den Boden fallen, und bringe die Tüte an den nächsten Tisch. Die Wohnung scheint vom Interieur her nicht der first world zuzuordnen zu sein. Irgendwie ist das Mobiliar äußerst eng und klein zusammengerückt, obgleich großer Raum frei und ungenutzt ist. Die Küche hat weißes, abgenutztes Mobiliar.
Ich sehe die heruntergefallenen Chips in der Ecke, nachdem ich eine Weile woanders war, und just in diesem Moment sagt jemand, ich solle die aufheben [...].
Der Elefant ist äußerst intelligent und kann reden, denken wie ein Mensch. Er ist sehr groß, größer als normale und sehr hell grau, nahezu weiß sowie nicht von gutartigem Gemüt.
Er verfolgt uns ein bisschen. Kleinere Männer, die ostasiatisch aussehen, wollen den Elefanten überlisten. Sie wachen auf Pferden hinter einem Baum, der wie eine Hängebirke aussieht, also hellgrüne Blätter, weißer Stamm, nur vermehrt außen sind (nur lange) hängende Äste gleicher Breite und Fülle, innen sehr hohl bzgl. der herunterhängenden Krone. Also die Form des Baumes ist eine Halbkugel.
Dort sucht noch ein einziger stehender Mann Sichtschutz, der ebenfalls zu den anderen mutigen "Soldaten", Kämpfern gehört. Die Männer wirken so, als wären sie nicht wirklich stark, sind eher durch Verblendung und stumpfen Gehorsam ziemlich überzeugt von sich. Jedoch scheinen sie eigentlich...nun, man leset weiter:
Sie haben vor dem Baum irgendetwas hingelegt, um den Elefanten anzulocken. Doch er bemerkt es sofort und verhöhnt die Leute, in Gedanken oder in einer ausgesprochenen Tirade.
Er läuft um den Baum herum, die Männer reiten die andere Seite um den Baum herum. Der Elefant scheint bis zu 3 m hoch zu sein. Sie reiten dann weg in die Richtung, aus der der Elefant kam. Letzter läuft diesen hinterher, der stehende Mann wiederum nutzt die Gelegenheit und rennt auf die gegenüberliegende Seite. Indes wirft der Elefant ihm kurz, seiner Eile entsprechend, einen feindseligen Blick zu, der bedeutet, falls er keinen Reiter erwischt, ihn, den laufenden Mann, verfolgen wird.
Das passiert sehr schnell und der Mann versucht panisch, damit schnellstmöglich einen brusthohen Zaun zu übersteigen, an dem zu seinem Nachteil oben Stacheldraht befestigt ist. Der Zaun umringt einen sehr kleinen Garten.
Er schafft es irgendwie mit geschicktem und gelenkigem platzieren des Fußes sich in den Garten förmlich zu werfen und kann sich nun vorläufig, nachdem er sich mehr oder minder eiligst aufgerichtet hat, in dem doch recht kleinen Feld mit hohen Pflanzen, vielleicht Sonnenblumen, verstecken.

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Re: Träume

Beitragvon Insuffizienz » 21. August 2015, 11:47

18.08.15

Mein Vater hat anscheinend eine neue Wohnung, die Räume darin sind übertrieben groß. Ich gehe einen provisorischen, zusammengebastelten langen "Steg" von einem Raum in eine große Halle. Vom Steg herunter gehe ich nach rechts und sehe durch eine Glastür, dass meine Schwester kommt. Ich gehe zu ihr hin und merke, dass sie völlig betrunken ist. Sie lallt mich, soweit es ihr möglich ist, zu. Wir wollen ihr Zimmer in dem Gang suchen, doch wir gehen den Flur weiter in einen nächsten Raum. Er ist relativ groß und wirkt wie ein Labor. Durch die nächste Glastür gelangt man in einen Bereich, in dem ringsum oben ein Metallgitter einen Käfig formt. Der Käfig selbst ist bestimmt 4 m hoch und genauso breit. Er erstreckt sich in diesem Raum von links über die andere Wand vor mir bis nach rechts, wobei es dort noch viel weiter in die Tiefe, möglicherweise auch in die Höhe, geht, sprich aufs Hausdach.
Wir schauen uns dort um und ich sehe irgendwann einen Gorilla oder etwas sehr Ähnliches, das aber mind. 3 m groß ist. Er fühlt sich anscheinend in seinem Territorium bedroht und stellt sich mit erhabener Brust auf - am Gitter lehnend - und brüllt uns fürchterlich laut an. Wir rennen direkt zur Glastür zurück durch den ganzen Raum. Ich höre, wie er etwas spricht, er sagt, dass er mich irgendwann kriegen wird und andere Drohungen mit mörderischen Absichten. Er hat eine relativ raue Männerstimme, vielleicht ein Mann im Alter von 50? Jahren [...].
Kurz darauf gehe ich nochmals in diesen Raum und es ist noch mind. ein zweiter, überdimensionierter Gorilla im Käfig zu sehen; beide randalieren am Käfig und ich bekomme langsam Panik dadurch, dass ich meine, sie könnten das Metallgitter bald tatsächlich irgendwie durch das Rütteln durchbrechen.

Ich habe so etwas wie eine Freundin. Sie scheint mich eher als Freund zu haben wollen als andersherum, ich fühle mich dabei unwohl. Wir gehen zu viert zu ihrer Schule. Ich gehe einfach mit, aber bin nicht in ihrer Schule. Wir sind zu zweit im Bus und wollen bei der ersten Haltestelle aussteigen, aber die Tür wird so schnell oder gar nicht geöffnet, sodass der Bus weiterfährt. Er fährt aber nur 10 m weiter zur nächsten Haltestelle daneben, hier kommen wir dann doch hinaus.
Sie wirkt wie eine alte Freundin von mir, nur ohne jegliche Aggressionen nach außen, viel lieber also. Erst hat sie hier draußen noch schwarzes langes glattes Haar wie in der Wirklichkeit. Ich rede mit ihr beim Gehen. Wir gehen ins Gebäude mit zwei anderen, dann in eine Klasse. Die hinteren beiden Reihen sind leider besetzt und wir setzen uns in die dritte Reihe von hinten und verschieben dafür Tische. In der vordersten Reihe sitzt niemand.
Neben mir sitzt ein Freund? und daneben diese meine Freundin. Sie hat hellblondes mittellanges lockiges Haar, ist sehr leicht korpulent und im Großen und Ganzen nicht sonderlich attraktiv, sie sieht fast aus wie eine geistig Behinderte, wirkt auch schizoid wegen mangelnder Mimik.
Der Lehrer fragt nach den Hausaufgaben. Es geht um Mathematik, ich kann auf ein Heft sehen und höre mit, dass es irgendwie um Euler geht. Ich sehe einen alten Klassenkameraden aus der Oberstufe (in Mathe hatte er immer die besten Noten) vor mir herlaufen, er ist mein Freund und Sitznachbar?, und ich frage ihn, ob wir das Thema auch so könnten oder die Aufgabe, er bestätigt das. Ich bin beruhigt und äußere das durch Geräusche der Zufriedenheit und des Wohlfühlens. Allgemein bin ich hier etwas losgelöst und trage meine Emotionen hauptsächlich zum Spaß nach außen. Ich albere ziemlich provokant laut herum, doch eigentlich findet es absolut niemand lustig, eher neutral. Ich habe sogar bisweilen bedenken, dass die Schüler hinter mir mich vielleicht verlachen oder über mich als sonderbar tuscheln, aber bekomme in der Hinsicht nichts mit; wobei ich dem nur marginale Aufmerksamkeit schenke.
Der Raum wird immer größer und offener. Der Lehrer scheint relativ jung zu sein, so Mitte dreißig. Er sieht aus wie der Lehrer von "Life is Strange", der böse ist.
Er wirkt auch wie unser alter Physiklehrer aus der Oberstufe, also reizbar, damit sensibel, und scheint gerne zu explodieren. Das merke ich in meiner Euphorie nicht oder verdränge es. Er hat vorne auf dem Tisch ein kleines Modell einer Stadt, es sieht sehr schön aus. Es scheinen kleine Hochhäuser dargestellt zu sein. Der Lehrer redet mit meiner "Freundin" und ich fange irgendwann an mit ihm dann zu diskutieren. Es geht irgendwie darum, dass ich denke, dass man manche Gegenstände und Bilder usw. nicht unbedingt wegschmeißen sollte, da Kunst auch lange behalten und sich daran erfreut werden kann. Er ist definitiv anderer Meinung und er fängt an laut zu werden und zynische Kommentare abzugeben. Ich gebe relativ schnell nach und denke sogar, dass er Recht hat. Er geht zur Tafel hinter das Pult (Steinpult wie in dem naturwissenschaftlichen Trakt meines Gymnasiums) und hängt an der Tafel Bilder und kleine Skulpturen? von ihm? auf. Die Schüler sind ganz versessen darauf, nach vorne zu gehen und genauer hinzuschauen. Doch der Lehrer erzählt noch ein, zwei Sätze. Und die Schüler warten solange; einer steht schon vorne und hört ihm noch zu, ein anderer ist schon längst vor die Tafel geeilt und bestaunt die Werke. Ich denke, dass der Lehrer gleich einen cholerischen Anfall bekommt, aber er bleibt entspannt. Die Schüler gehen nach der Rede nach vorne und schauen sich die Werke an. Ich habe schon von Weitem gesehen, dass er relativ talentiert sein muss, was das malen und zeichnen anbelangt.
Zuletzt geändert von Insuffizienz am 18. Januar 2016, 20:53, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Träume

Beitragvon Maikäfer » 19. September 2015, 09:22

War vor paar Tagen nachts mit einer Gruppe unterwegs die wollen zum Teufel.
Sagte nö hab überhaupt kein Interesse mitzugehen hatte aber nichts zu tun und war in der Gruppe.
Einer meinte ohne Uhr könnte ich aber nicht mit. Ohne [glow=red]Uhr[/glow] kann man nicht zum Teufel und weil ich dann den Test nicht machen kann. Hatte was Armbanduhr ähnliches und dachte zum wegrennen brauch ich nicht auf die Uhr schauen.
Es ging in einem Gemäuer immer so sehr steil bergab und irgendwann dachte ich jetzt findest nicht mehr zurück.
Letztendlich sah's ich auf einer Art Bierbank der Teufel sah wie eine Ameise vom Kopf her aus mit Weinrote Haut und hinter den Mundwinkel so 3 wie Haifischkimmen.
Erstmal wurde man demotiviert, dass es halt weit über 1000 Meilen nach oben ist aber gleichzeitig wurde gsacht das wahrscheinlich nicht alle da bleiben.
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Re: Träume

Beitragvon SunlessDawn » 18. Januar 2016, 15:02

Heute Nacht hatte ich den realistischsten Traum den ich jemals gehabt habe.

Es beginnt damit, dass ich einer Frau über die Schulter sehe die gerade ein Auto fährt. Sie scheint nicht ganz aufmerksam zu sein oder sehr in Eile weil sie sich zwischen den Autos durch den Verkehr schlängelt immer nah an einem Unfall vorbei.
Meine Sicht verändert sich und ich merke das ich auf der Rückbank direkt hinter ihr im Auto sitze. Im gleichen Moment dreht sie sich um aber nicht weil sie mich bemerkt hätte, sondern weil auf der anderen Seite der Rückbank ein kleiner Hund sitzt den sie kurz streichelt und beruhigt.
Dann sehe ich über den Hund hinweg durch die Fensterscheibe und kann nicht glauben wie detailreich die Welt draußen ist. Mir wird bewusst das ich Träume und überlege tatsächlich ob das noch ein Traum sein kann in der es mein Gehirn schafft diesen Detailgrad in echt dar zustellen in der Art wie ein PC damit überfordert sein müsste sowas darstellen zu können. Und tatsächlich ist mein Gehirn zwar in der Lage alles zu erfassen aber ist damit überfordert sich Details zu merken.
Ich sehe Häuserreihen, Fabrikgebäude mit Reklametafeln, Straßenkreuzungen, hunderte von Straßenschildern an denen ich versuche abzulesen wo ich mich befinde. Ich habe das Gefühl, dass mein Kopf mit den ganzen Details nicht mithalten kann und ich versuche mir wenigstens kleine Details zu merken, wie den Namen eines Firmengebäudes, aber da ich immer noch im Auto sitze rauscht einfach alles viel zu schnell an mir vorbei.
Und auf den Schildern sind nur Buchstaben ohne Sinn aneinander gereiht oder vielleicht Anagramme. Ich konzentriere mich auf ein einzelnes Schild, Das erste Wort beginnt mit Ltkie... aber es ist viel zu lang um es im ganzen zu erfassen und bei dem Versuch driftet die Traumwelt von mir weg und ein neuer ähnlich realistischer Traum fängt an...

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Re: Träume

Beitragvon Maikäfer » 31. Oktober 2017, 16:12

Laufe zügig wie in einen Mario spiel in einer hohen sauberen Umgebung und lasse Personen und schwere Gegenstände je im Sichtfeld kurz schweben. Bei Gegenständen die nur 50 % zu sehen sind, tue ich mich schwer.
Kommt das langsam wie ein Trainingsprogramm vor ? :alien: ?
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Re: Träume

Beitragvon Maikäfer » 19. Februar 2018, 09:14

Bin in einer Dachwohnung und stehe hinten um mittig und vor mir ist die Dachschräge und hinter mir eine graue Wand wie Kaminwand.
Die Dachwohnung hat keine Mittelwände außer die am Anfang. In der Mitte links unter der Dachschräge ist eine dunkle U-förmige Couch gestellt und auf der anderen Seite mehr links eine Spüle in Holzoptik. Darüber ist längliches Dachfenster offen und es fängt heftig zum schütten an. Ich gehe zum Fenster und versuche den Traum zu übernehmen und märke wie es mir fast die rechte Hirnhälfte raushaut.

Meine es ist Mai. :Blümelein:
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