Wie steht es mit der Liebe?

Die Gegenüberstellung der schützenden Distanz und dem Aufbau zwischenmenschlicher Beziehungen.
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tournesol
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Re: Wie steht es mit der Liebe?

Beitragvon tournesol » 19. Januar 2015, 15:02

Oh Mann...., ich möchte Euch so gerne " das Fazit", was ich bis jetzt "erfahren " habe ---weitergeben können!!! :)
Was ich ---ja mit meinen 66 Jahren, die ich dafür gebraucht habe----zu erkennen ;) ---Doch :rätseln: ich glaube nicht, dass es der "Anzahl der Jahre " abhängig ist..., sondern eher vom trauen und unterscheiden können , der eigenen "Gefühle" :Sonne:

Zarathustra :erklärbär2: Was ich oben beschrieben habe ---ist eben " KEINE ROMANTIK" !!!
Sondern ein als vorhanden -sicher gefühltes--BASIS-Gefühl ( Welches wir--damit mein ich ALLE MENSCHEN---die Fähigkeit zu fühlen HABEN, wenn wir unseren Gefühlen trauen ;) )
D.h. wir uns der Unterschiedlichkeit unserer " Gefühlfrequenzen" Aufmerksamkeit zu Teil werden lassen ! Damit meine ich nicht die "Unterschiede von Emotionen" ( liebend, hassend, eifersüchtig,bösr neidischetc ) !!! Sondern die ART und Stärke des Gefühls, das diese " produziert" ;)
Die " Gefühls-ARTEN sibd ebenso vielfältig , wie Emotions-Eigenschaften ( s.o.)---nur , dass es dafür keine Worte gibt, oder wir (noch) keine dafür haben ! ? Sie lassen sich jedoch ebenso, wie Eigenschaften---in Kategorien zusammen fassen ( fühlen )
Und das" glückliche beherrschen" einer Gefühls-ART, ist nicht " die Aufhebung" der anderen ! D.h. die Aufgabe mit den anderen umzugehen---bleibt bestehen.
( In Romantik ist m.E. alles gelöst . Und da dieses uns zu Recht unrealistisch erscheint---Illusion und Fantasie und Fanta-Du :lachen: ....)

Klar Zarathustra ;) sind die Erfahrungen, die wir machen mußten nicht das Gelbe vom Ei :begeistert:
Doch diese Erfahrungen eben, beinhalten die Chance " unsere Gefühls-ARTEN zu unterscheiden :Sonne: Diese wahrzunehmen, zu erfassen und zu begreifen. Dies funktioniert jedoch nicht, wenn wir nur auf unsere ( damit verbundenen ) möglichen , oder " unmögliche" Emotionen schauen ;)

Meiner Empfindung nach , hat Sunless Dawn :begeistert: dies ähnlich gefühlt--berichtet !?

Ich hatte das Glück, dass mir mein Geliebter bereits begegnet ist, als ich 13 war :) D.h. ich habe da schon DIESE ENORME ART meines Gefühls kennengelernt. Daran ist mir später aufgefallen, dass diese SO sonst nirgendwo in meinem Leben .....vorgekommet ( vorgekommen ist )
Und da ich dies auch nicht --an Orgasmen etc., oder sonstewas festzumachen versucht sein konnte.....sind mir die ARTEN von Gefühlen, die ich habe bewußt geworden :Sonne:
Und---na klar--mußte ich dabei auch noch all die Erfahrungen machen, an denen ich erlebt habe " Was nicht das Gelbe vom Ei " ist ;) ( Heute muss ich dies auch noch...reichlich---jedoch nicht bezogen " auf " die ART des Gefühls zu Partner-LIEBE :herz: :Sonne: )
Bzw. da " nur noch"------in wiefern diese "mit dem " Emotions-Kram " der hier auch notwendig ist" zusammen lebbar sein kann ???
Bisher ist es UNS nämlich gelungen " DIESES" aus unserer LIEBE soweit als möglich..... rauszuhalten.....EHRLICH ZU UNTERSCHEIDEN .
Doch dieses mahnt UNS innen....( nicht wir einander ! )....und ist (noch ) nicht gelöst !

Ich glaube, dass dazu der Austasch mit anderen sehr fruchtbar ist (z.B. auch Gruppentherapie )
Da man dort " die anderen so gut als " SPIEGEL" erkennen kann ;) Womit wir uns...an uns selbst so unendlich schwer tun :teufel:

Lieber Gruß Tournesol

Basima
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Re: Wie steht es mit der Liebe?

Beitragvon Basima » 23. Januar 2015, 16:52

17. Jan 2015, 14:11 » 3lite hat geschrieben:Habt ihr ein Gefühl über eure Fähigkeit oder Unfähigkeit zu lieben? Ist es die allzu grosse Fähigkeit zu lieben die euch in die Einsamkeit treibt weil sie auf keine Gegenliebe trifft, oder seid ihr meistens gleichgültig und kalt um auf einen Anspruch auf Liebe zu antworten?

dies ist ein gedanke, der mir häufig kam, dass mich allzu goße fähigkeit zu lieben oder ist es schon etwas ungesundes, in die einsamkeit treibt. und zwar kenne ich mich genug, um mich als sensibel zu beschreiben. aber wieweit meine wünsche unrealistisch sind, frage ich mich schon. mir fehlt es da wohl auch an gesunder erfahrung. :erklärbär2:

Basima
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Re: Wie steht es mit der Liebe?

Beitragvon Basima » 23. Januar 2015, 17:02

18. Jan 2015, 02:15 » NoFan hat geschrieben:Die Fähigkeit zu lieben, ist bei mir auf jeden Fall vorhanden. Das Problem ist, wenn ich auf Gegenliebe stoße, dass die betreffende Frau dann zu viel Nähe will, die ich nicht zulassen möchte. Ich liebe meine Freiheit und Unabhängigkeit halt noch bisschen mehr, als ich eine Frau je lieben könnte. Und unter diesen Umständen eine passende Lebensgefährtin zu finden, ist sehr schwer. Partnerbörsen für Schizoide gibt's leider (noch) nicht.

Also: Liebe ja, auch für lange Zeit, Treue, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit usw. usf. ABER getrennte Wohnungen und genügend selbstbestimmte Zeit ohne Partner. Das wär' mein Traum. Aber wie finden?


lieber nofan,
frage mich oftmals, ob eine liebe mit getrennten wohnungen nicht sogar schöner ist. denn irgendwann einmal können einen bei der größten liebe doch kleinigkeiten sehr auf die nerven gehen und man beschäftigt sich dann mit alltäglichkeiten und die liebe sollte doch ganz bestimmte bilder vom anderen erhalten, die wichtigen bilder!
und auch abstand voneinander, um sich dann wieder aufeinander zu freuen, halte ich für schlau.
doch sehe ich auch die gefahr, dass, wenn man sehr verliebt ist, ständig zusammensein möchte und schon hat man eine gemeinsame wohnung.
liebe grüße von basima

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Schattentanz
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Re: Wie steht es mit der Liebe?

Beitragvon Schattentanz » 24. Januar 2015, 15:56

Hallo 3lite,

17. Jan 2015, 14:11 » 3lite hat geschrieben:Habt ihr ein Gefühl über eure Fähigkeit oder Unfähigkeit zu lieben?

Nein - ich glaube nicht dass ich ein Gefühl darüber habe. Ich kann jemanden sehr mögen und irgendwie sehr sympathisch-vertraut finden (aus einer gewissen Distanz heraus), aber ob das Liebe ist? :kein Plan:
... ich glaube nicht.

17. Jan 2015, 14:11 » 3lite hat geschrieben:Ist es die allzu grosse Fähigkeit zu lieben die euch in die Einsamkeit treibt weil sie auf keine Gegenliebe trifft, oder seid ihr meistens gleichgültig und kalt um auf einen Anspruch auf Liebe zu antworten?

Weder noch. In der Fantasie mag das teilweise nett sein mit solchen romantischen Vorstellungen (damit meine ich nicht die Hollywood-Vorstellungen). Aber in der Realität kann ich damit nichts anfangen.
Wer nie vom Weg abkommt, bleibt auf der Strecke.

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Re: Wie steht es mit der Liebe?

Beitragvon katzini » 25. Januar 2015, 20:38

Puh, gute Frage! :high:
Ich war zweimal verliebt. Die erste Beziehung hielt fast 5 Jahre, die letzte 10 Jahre. Leider scheiterten sie am Zusammenleben. Man bekommt dann unweigerlich Dinge vom Partner mit, die ich nicht wissen/sehen/hören möchte. Außerdem ist Sex für mich kein Thema (geworden) und die beiden haben das jeweils anders empfunden. Ich denke für mich kommt das künftig auch in der gesellschaftlich akzeptierten Form nicht mehr in Frage. Ob Partnerschaft überhaupt noch möglich ist, muss ich erst entdecken. Liebe habe ich - denke ich - bis jetzt nur für meine Katzen empfunden. :liebäugeln: Das mag blöd klingen, aber das Gefühl meinen Tieren gegenüber geht wesentlich tiefer als das den beiden Männern gegenüber. Die Vierbeiner geben bedingungslose (vom gefüttert und sauber gemacht werden wollen abgesehen) Liebe und ebenso bedingungslos ist meine Liebe ihnen gegenüber. Ich kann mir leider (noch) nicht vorstellen, das mit einem Menschen zu erleben. :(

piranha

Re: Wie steht es mit der Liebe?

Beitragvon piranha » 6. Februar 2015, 01:53

Die Fähigkeit dazu ist vorhanden, das Gefühl diesbezüglich ist aber oft wenig positiv. Das bezieht sich in der Regel aber weniger auf die Liebe an sich, sondern auf meine Unfähigkeit, diese auszudrücken.
Das erste Mal war ich mit 14 wirklich verliebt. Dazu sei gesagt, wir waren damals beide in einer Jugendpsychiatrie. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie ähnlich empfunden hat, vor allem im Nachhinein betrachtet, da wir aber beide unsere Probleme damit hatten dies auszudrücken und ich mir zu diesem Zeitpunkt meine Gefühle selbst nicht eingestehen konnte, sind wir uns nicht wirklich nahe gekommen, von einer Beziehung ganz zu schweigen.
Ansonsten passiert es mir durchaus gelegentlich, dass ich mich aus einem Gefühl der Sympathie für eine Person in eine mehr oder weniger starke Verliebtheit steigere, die dann mangels der Fähigkeit diese auszudrücken oft negativ belastet ist.
lg piranha

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Re: Wie steht es mit der Liebe?

Beitragvon NoEvol » 22. Februar 2015, 12:21

Hi :)

Bei mir ist Liebe nicht mehr möglich.
Vor kurzem habe ich jemanden geliebt, jetzt allerdings nicht mehr und ich möchte das auch so beibehalten.
Ich habe in meinem Leben eben immer wieder die Erfahrung gemacht, dass mich andere "ausnutzen" und "falsch behandeln".
Und diese Schuld liegt auch mehr als eindeutig bei mir, dafür dass ich jetzt aber so bin, wie ich bin, daran trage ich nicht im geringsten die Schuld dran.

Um ehrlich zu sein, möchte ich auch garkeine tiefergehenden Beziehungen zu meinen Mitmenschen mehr führen, ich hab da einfach das Interesse dran verloren und begebe mich demnächst in Therapie um einfach Wege zu finden, in denen ich mich selbst beschäftigen kann :)

Ich brauche und will einfach keine andere Person mehr in meinem Leben haben, mit der ich mein Leben teile.
Das ist eben ein Teil meiner "Erkrankung" bzw. Störung. Mich Interessiert das ganze einfach nicht mehr.
Irgendwannmal ist einfach genug ^-^v

Ich denke, dass man als schizoider genau so am besten "läuft" und mehr will ich eigentlich auch garnicht mehr, ich will nurnoch "funktionieren", nicht mehr "leben".
Ich sitze meine Zeit einfach nurnoch aus ;)

Ich denke ich habe meinen "Auftrag" gefunden und der ist es, alleine glücklich zu sein, denn sonst wäre ich nicht die Person, die ich heute bin ^^
Liebe Grüße

NoEvol

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Re: Wie steht es mit der Liebe?

Beitragvon krebsi » 22. Februar 2015, 13:42

Generell gesehen würde ich schon sagen, dass die Fähigkeit sich zu verlieben bei mir vorhanden ist. Auch wenn ich immer bei einer großen Liebe, im nachhinein betrachtet, im inneren auf mich selbst projektiert habe, durch meine starken narzisstischen Akzentuierungen.

Aber die psychosomatischen Symptome wie Schmetterlinge im Bauch, Kribbeln, Appetitlosikeit und Liebeskummer bei unglückliche Liebe war auch bei mit früher vorhanden.
Oft war es aber so, dass ich die Partnerin trotz gegenseitiges Interesse dann durch mein narzisstisches und Impulsives Verhalten so abgeschreckt habe, dass mein Verliebtheitsgefühl immer unglücklich wurde.
So habe ich mir gewünscht und wahrscheinlich auch einsuggeriert, dass ich lieber Gefühlskalt, stumpf und anästhetisch sein möchte wie bei starken Schizoiden.

Jetzt habe ich mich schon Jahrelang nicht mehr richtig verlieben können. Aber ich vermisse das Gefühl auch nicht, weil ich es immer letztendlich mit Leiden verbunden habe.

Ich habe aber noch ein Tip für welche, die unter Liebeskummer so stark leiden, dass sie denken es nicht mehr aushalten zu können. Neuroleptiker blockieren im Hirnstoffwechsel das Dopamin so stark, das bestimmte Sexual und Gefühlshormone nicht mehr gebildet werden können. Auch die Vulnerabilität (Verletzlichkeit) wird stark gesenkt.

Das kann man auch bei Psychose-Patienten beobachten, die mit Neuroleptika behandelt werden. Sie haben oft kein Sexualtrieb mehr und meinen sich nicht mehr verlieben zu können.
Man kann sich also künstlich mit Medikamenten in einen anästhetischen gemütlosen (Schizoiden) Zustand versetzen. :katze:

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Re: Wie steht es mit der Liebe?

Beitragvon sourcream83 » 22. Februar 2015, 21:21

25. Jan 2015, 20:38 » katzini hat geschrieben:Puh, gute Frage! :high:
Ich war zweimal verliebt. Die erste Beziehung hielt fast 5 Jahre, die letzte 10 Jahre. Leider scheiterten sie am Zusammenleben. [...](


hallo

ich sehe es so ähnlich wie du. Ich habe es einmal mit jemanden probiert zusammen zu leben was auch gescheitert ist, weil ich mir das einfach nicht vorstellen konnte, mein Leben mit ihm zu teilen.

ich kann keine Liebe so richtig empfinden. Immer wenn ich jemanden kennengelernt habe habe ich nie gewusst ob das mehr ist oder nicht, deswegen ist das auch schief gegangen mit der Beziehung. Ich hab keine Ahnung wie sich echt Liebe anfühlt.

Ich habe aber schon Gefühle für Frauen gehabt, sie begehrt etc aber konnte mir nie vorstellen das da mehr wird. Hab ich schon immer gefragt warum ich bei dem Thema Liebe immer so Schwiergkeiten habe. anscheinend durch die SPS.
Zuletzt geändert von knallschnute am 22. Februar 2015, 21:53, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Bitte keine ganzen Beiträge zitieren.

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Re: Wie steht es mit der Liebe?

Beitragvon knallschnute » 22. Februar 2015, 21:51

Hallo NoEvol,

ich möchte dir nicht zu nahe treten, aber findest du wirklich, dass es Sinn macht sich von anderen Menschen so stark beeinflussen zu lassen, dass man alle weiteren möglichen Begegnungen mit anderen Menschen dahingehend blockiert, indem man sich selbst innerlich abschottet?
Du wurdest enttäuscht und ausgenutzt, wie du sagst, und willst dich vor weiteren Beziehungen dieser Art schützen. Natürlich sind die ersten Gefühle und Gedanken aufgrund der Verletzungen und Enttäuschungen immer erstmal sehr stark und schmerzlich. Wenn man nicht gerade masochistisch veranlagt ist, will man solchen Empfindungen am liebsten überhaupt nicht mehr ausgesetzt sein.

Du möchtest das Schmerzliche nicht erleben und verzichtest gerne auf das, was unser aller Leben nun einmal inhaltlich bereichert? Wer liebt und empfindet, der freut sich und leidet gleichermaßen.
Das Leben beinhaltet viele sehr schmerzliche Prozesse und manche Gefühle sind schier unerträglich, aber sie zu überwinden, aus ihnen den Schritt hinaus in den nächsten Tag zu wagen und sein Herz nicht zu verschließen bedeutet Wachstum.
Alle Gefühle die du anderen Menschen verwehrst, verlierst du selbst und damit Lebensqualität und -freude. Sich im Herzen zu verschließen kann und sollte kein Weg für den Rest des Lebens sein.
Das heißt nicht, dass man jedes Wesen und alle Situationen in diesem Leben mögen oder annehmen muss, sondern ihnen so neutral wie möglich begegnet. Alte Erfahrungen, die dann Hemmungen auslösen oder triggern, sorgen nur dafür, dass man sich vor etwas schützen will, dass man noch gar nicht richtig verarbeiten konnte oder den Teufel schon zu beginn an die Wand malt. Am Ende ruft man ihn sogar hervor, weil man diese Gefühle nicht zulassen kann bzw. panische Angst davor hat, dass sie wieder an die alte Intensität anknüpfen könnten. Man dreht sich im Kreis, anstatt aus ihm heraus zu springen und sich von dem Erlebten nicht mehr so stark beeinflussen zu lassen.

Doch jeder hat natürlich die Wahl seinen ureigenen Weg in diesem Leben zu gehen. ;)


@krebsi,

ich finde es befremdlich anderen bei starkem Liebeskummer Neuroleptika zu empfehlen. Neuroleptika können Psychosen auslösen oder sogar abhängig machen, weil man denkt ohne sie in den alten Zustand zurück zu fallen. Tabletten sind in dem Fall wirklich keine Lösung - außer ein Arzt ordnet die Einnahme aufgrund einer Erkrankung ausdrücklich an.

Lieben Gruß,
Knallschnute
Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.Bild


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