Was ist mit mir los?

Ein Leben in (völliger) Isolation? Du bist sehr introvertiert, ängstlich-vermeidend oder gar schizoid? Wie gehst du damit um?
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Re: Was ist mit mir los?

Beitragvon Indigocat » 9. Oktober 2016, 19:28

Grübelmonster hat geschrieben:Es scheint als würdest du das ganz gut nachvollziehen, was ich geschrieben habe^^ Meine Schwester zB ist 28 Jahre alt und lebt immer noch im Schatten meiner Mutter, bzw schon immer... Viele Dank für deinen Kommentar :)
Ja ich hatte eine ähnliche Mutter, nach eigener Einschätzung eine schizoide Narzisstin mit stark psychotischen Tendenzen. Ein Unterschied von Psychopath zu Narzisst ist wohl auch in der parasitären Lebensweise von vielen Psychopathen zu finden. Das könnte zum Beispiel ein Arbeitsloser sein, der jeder regulären Arbeit aus dem Weg geht und statt dessen nebenbei kriminelle Geschäftchen macht, aber auch der Herr Pfarrer, der mehrmals in der Woche Geburtstagsbesuche bei seinen Schäfchen macht und dort immer gut versorgt wird, so dass seine Frau zu Hause schon gar nicht mehr kochen muss...
Wenn sich eine Tür vor uns schließt, öffnet sich eine andere. Die Tragik ist jedoch, dass man auf die geschlossene Tür blickt und die geöffnete nicht beachtet. André Gide

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Re: Was ist mit mir los?

Beitragvon Grübelmonster » 9. Oktober 2016, 20:15

Indigocat hat geschrieben:Ja ich hatte eine ähnliche Mutter, nach eigener Einschätzung eine schizoide Narzisstin mit stark psychotischen Tendenzen. Ein Unterschied von Psychopath zu Narzisst ist wohl auch in der parasitären Lebensweise von vielen Psychopathen zu finden. Das könnte zum Beispiel ein Arbeitsloser sein, der jeder regulären Arbeit aus dem Weg geht und statt dessen nebenbei kriminelle Geschäftchen macht, aber auch der Herr Pfarrer, der mehrmals in der Woche Geburtstagsbesuche bei seinen Schäfchen macht und dort immer gut versorgt wird, so dass seine Frau zu Hause schon gar nicht mehr kochen muss...
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Re: Was ist mit mir los?

Beitragvon tiffi » 10. Oktober 2016, 09:19

Hallo Grübelmonster
Ja ich versuche schon, da kein großes Thema mehr draus zu machen und mich nicht mehr so davon beeinflussen zu lassen, mich auf mein eigenes Leben zu konzentrieren wieder... Hab jetzt halt länger keinen Kontakt mehr zu ihr... Ich spüre auch kein Hass oder so sondern eher Mitleid, da sie sich momentan immer mehr selbst schadet... Ich hab nur Angst, dass das irgendwann eskaliert und sie sich wirklich was antut oder irgendwie ausrastet... Mein jüngerer Bruder, 15, wohnt eben auch noch bei ihr...


Ja, das ist keine leichte Situation, wenn der Bruder noch da ist. Da gehen bestimmt schonmal Gedanken und Sorgen dort hin. Andererseits bist du ja nicht der Erziehungsverantwortliche. Aber in so einem unfunktionalen Mist fühlt man sich ja für alles verantwortlich, was die Erwachsenen nicht übernehmen.

Dein Bruder könnte sich auch wenn nötig, an das Jugendamt wenden und eine Art Betreutes Wohnen anstreben.

Das mit dem Mitleid für die Mutter und der Angst, was die Mutter anrichten kann, das kann ich auch gut verstehen.
Sie ist aber letzten Endes für sich verantwortlich.
Wenn Gefahr in Verzug wäre (Selbstgefährung, Fremdgefährdung) können die, die das mitbekommen, Polizei und/oder Gesundheitsamt einschalten.


Zum "auf dich konzentrieren"
Hast du denn für dich einen unabhängigen Unterhalt, wo du noch im Abi bist?
sonst wird ja das Thema Geld/Unterhaltsverpflichtung dich mit deiner Mutter verbinden.

Also ich lese viel drüber und hab mich viel mit psychologischen Themen auseinandergesetzt, zb Carl Gustav Jung gelesen der mich mega fasziniert, und auch mal überlegt was in die Richtung zu machen, aber das weiß ich noch nicht, ich mach gerade erstmal noch mein Abitur^^ Ansonsten ist Musik meine große Leidenschaft...

Ui, da hast du ja früh angefangen mit der Psychologie.
Mir wurd ja mal (von Helfern) gesagt, dass der Hang zur Psychologie oft daher kommt, dass man versucht,
das Chaos um einen rum zu verstehen und zu erklären.
Verstandesmäßige Ordnung und Kontrolle kann "irgendwie" helfen.

Das mit der Musik ist cool. Spielst du ein Instrument, in einer Band oder sowas?

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Re: Was ist mit mir los?

Beitragvon Grübelmonster » 10. Oktober 2016, 14:47

tiffi hat geschrieben:
Ja, das ist keine leichte Situation, wenn der Bruder noch da ist. Da gehen bestimmt schonmal Gedanken und Sorgen dort hin. Andererseits bist du ja nicht der Erziehungsverantwortliche. Aber in so einem unfunktionalen Mist fühlt man sich ja für alles verantwortlich, was die Erwachsenen nicht übernehmen.

Dein Bruder könnte sich auch wenn nötig, an das Jugendamt wenden und eine Art Betreutes Wohnen anstreben.

Das mit dem Mitleid für die Mutter und der Angst, was die Mutter anrichten kann, das kann ich auch gut verstehen.
Sie ist aber letzten Endes für sich verantwortlich.
Wenn Gefahr in Verzug wäre (Selbstgefährung, Fremdgefährdung) können die, die das mitbekommen, Polizei und/oder Gesundheitsamt einschalten.


Ja so ist es... Ich bin halt auch der Einzige, der da quasi aktiv was tun kann...
Die Situation ist halt auch etwas verzwickter, ich wohne halt wieder "bei meinem Vater" sozusagen, bin bei meinem Großvater in so einem ehemaligen Bürozimmer untergekommen- Mein Bruder hat halt schon gut 2 Jahre keinen Kontakt mehr zu ihm, weil er ihm verwehrt wurde und er extrem beeinflusst wurde von meiner Mutter... Nun will er bald mal zu Besuch kommen, mal gucken wie sich das dann alles entwickelt... ziemlich ambivalente Situation...



tiffi hat geschrieben:Zum "auf dich konzentrieren"
Hast du denn für dich einen unabhängigen Unterhalt, wo du noch im Abi bist?
sonst wird ja das Thema Geld/Unterhaltsverpflichtung dich mit deiner Mutter verbinden.[quote/]

Ich wohne ja eben nun wieder in dem Dorf wo ich her komme, bei meinem Großvater, wo mein Vater auch wohnt, und das geht alles recht gut so wie es ist- bekomme halt auch Unterstützung usw...

tiffi hat geschrieben:Ui, da hast du ja früh angefangen mit der Psychologie.
Mir wurd ja mal (von Helfern) gesagt, dass der Hang zur Psychologie oft daher kommt, dass man versucht,
das Chaos um einen rum zu verstehen und zu erklären.
Verstandesmäßige Ordnung und Kontrolle kann "irgendwie" helfen.

Das mit der Musik ist cool. Spielst du ein Instrument, in einer Band oder sowas?


Ja dieser Hang kommt ganz bestimmt daher...
Ja ich hab schon in mehreren Bands gespielt, momentan richtig fest in einer, spiele schon seit ich denken kann Schlagzeug, und seit ein paar Jahren aucj Gitarre und Bass
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Re: Was ist mit mir los?

Beitragvon Indigocat » 17. Oktober 2016, 09:47

Grübelmonster hat geschrieben: Auf jeden Fall geht sie jeder regulären Arbeit aus dem Weg aber ist es halt gewohnt gewesen, dass mein Vater alles für sie bezahlt hat... Nun nach der Trennung erwartet sie das auch immer noch und sieht nicht ein, selbst irgendwas zu arbeiten... Sie wohnt alleine mit meinem kleinen Bruder in einem riesigen Villa-artigen Haus, wessen Bau sie quasi erzwungen hat und sie meinen Vater mit fiesen Mitteln erpresst hat und kassiert super viele Schulden, hat im Prinzip gar kein Geld und trickst und manipuliert ihre Anwälte um die Scheidung immer weiter und weiter herauszuzögern, das geht nun schon über 3 Jahre so...
Ich kann diese Frau mittlerweile gar nicht mehr einschätzen... Kriminelle Handlungen gabs schon reichlich, aber Geschäfte macht sie denk ich nicht... zumindest bisher nicht :D wenn sie Geld brauch kann ich mir selbst das vorstellen...
Muss nicht immer alles 1 : 1 zutreffen. ;) Und auch ein Psychopath kann vereinzelt gute Seiten haben, was aber leider dazu führt dass man letztendlich nie weiß, woran man ist. Hier gibt es einen Test, da hättest du schon mal einen ersten Anhalt:
http://www.spiegel.de/panorama/gesellsc ... 63716.html
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Re: Was ist mit mir los?

Beitragvon Grübelmonster » 16. Januar 2017, 12:28

Es ist unglaublich, wie ich hin- und her springe, aber das was ich hier wieder geschrieben habe stimmt auch nicht- ich hab nach Erklärungen gesucht aber realisiere, dass diese abstrakter nicht sein könnten- das was ich hier zu anfangs geschrieben habe trifft wohl eher zu- ich wurde mit ao vielen Lügen und Dreck konfrontiert, dass ich nicht mehr weiß was wahr ist- mein Vater hat mich wohl ausgenutzt und gegen meine Mutter audgehetzt und mir dieses Bild auferlegt... ich schreibe hier nochmal einen längeren Text über meine jetzige Situation
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Re: Was ist mit mir los?

Beitragvon Grübelmonster » 16. Januar 2017, 16:14

Hallo zusammen

sitze völlig verwirrt und besorgt im Wartezimmer bei einer Beratungsstelle und warte auf meinen Termin.

Vor ca einem halben Jahr bin ich zu meinem Vater zurück gezogen, nachdem er mit seiner Freundin zu meiner Schule gefahren war, um nach mir zu sehen.
Meine Mutter hatte bei meinem Großvater angerufen und gesagt sie hätte Angst, dass ich mich vor den Zug werfe.
Am morgen war ich verärgert und traurig aus ihrem Auto gestiegen, als sie mich zur Schule fuhr.
Nachdem ich ihn lange nicht gesehen hatte stand er mit seiner Freundin plötzlich vor mir.
Sie erzählten mir das alles und legten das wieder so aus, als hätte meine Mutter das bösartig gemeint und dass sie ja sowieso völlig krank und unmenschlich sei.
Ich fing wieder an das zu glauben und übernahm wieder diese ganzen Vorstellungen und Bilder von ihr, die mor erzählt wurden.
Dann wollte ich ausziehen und meine Mutter war extrem traurig und aggressiv.
An dem Tag, an dem ich ausziehen wollte ist sie völlig ausgerastet, was nochmal bestärkt hat sie sei geisteskrank und bösartig etc.
Dazu gesagt bin ich mit der Freundin meines Vaters dahin gefahren, was sie wahrscheinlich noch aggressiver gemacht hat.
So dann war ich erstmal weg und mein Vater fing wieder an mir diese ganzen Dinge zu erzählen und meine Mutter wäre ja narzisstisch, border-line, pathologische lügnerin etc.
Ich hatte diese Dinge ihm vor längerer Zeit mal an den Kopf geworfen... wie dem auch sei hat er alles ausgenutzt um mich komplett zu manipulieren scheinbar und ich verlor wieder komplett den Bezug zur Realität. Meine Mutter war die von grund auf böse antisoziale Narzisstin oder so ähnlich. Da ich viel Psychologie gelesen hatte nutzte meim Vater das aus und tat immer so als wüsste er alles und er sei ja auch Hobbypsychologe, dabei hat er keine Ahnung von nichts und ist der doppelmoralischste Mensch überhaupt.
Er hat immer nur geprädigt und was er ja für ein sensibler, guter Mensch sei usw und alles auf meine Mutter projiziert, was eig er tut und tat. So muss das sein, anders kann ich mir das alles nicht erklären. Für ihn gibts nur sein absolutes dogmatisches Weltbild und seine Meinung ist die Wahrheit.
Wenn man dem widerspricht wird er aggressiv.

Nun war nämlich gestern ein Treffen ausgemacht mit meinem kleinen Bruder (15) wo die Hintergründe auch insgesamt ziemlich verworren und kryptisch waren.
Ihn will er natürlich genauso wie mich rumkriegen, dass er ihn bemitleidet und er auf seine Seite umschlägt und seine Mutter beschuldigt und verachten soll.
Das leugnet er natürlich und wie könne man nur sowas denken, dann ist man selbst wieder der Böse wenn man dann die Wahrheit ausspricht und er rastet völlig aus.
Er weist alles von sich ab und behauptet, der einzige Fehler den er JE gemacht hat sei, meine Mutter früher geheiratet zu haben.
Meine Mutter hat meinen Bruder natürlich gefahren ( sie hat eigentlich Hausverbot bei ihm) und kam dann mit rein und hat versucht mit ihm zu reden- er wollte natürlich, dass sie direkt wieder geht aber das endete dann in einem 4-5 stündigen Streit/Eskalation, vor unseren Augen, wobei mir klar wurde, was für ein Psycho mein Vater ist und ich nach der ganzen Zeit mal wieder Zugang zum Wesen meiner Mutter fand, die ich ja komplett verdrängt hatte, weil sie ja die gefährlich Soziopathin sei usw...
Naja ich bin dann erstmal zu meiner Freundin gefahren ( hab seit ein paar Wochen eine Freundin) und schrieb ihm nochmal eine Nachricht, die nur meine ehrlichen Gedanken beinhaltete zu dem Tag- die wirklich keinerseits ausfallend war, sondern weitestgehend vernünftig und klar- daraufhin kam wieder son absolut wirrer Kram von ihm und er schrieb mir dann irgendwann ich solle nur noch Bescheid sagen, wann ich meine Sachen hole, mit solch Wahnsinnigen will er nichts zutun haben... nun sitzs ich hier und steh an einer ähnlichen Stelle, an der ich schon einmal stand...
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Re: Was ist mit mir los?

Beitragvon tiffi » 16. Januar 2017, 18:41

Hallo Grübelmonster,

ich hoffe, die Beratung war etwas hilfreich?
Denn oft ist ein Familiensystem auch einfach sehr verfahren und da brauchts auch gute Begleitung
und eigene Unterstützung.

Dass du einen Ort hast bei deiner Freundin, das finde ich gut, ich hoffe
du kannst da auch etwas bleiben?

Es ist schwer, wenn man in ein von den Eltern her schon psychisch belastetes Umfeld kommt.
Oft können sich da Funktionen in einem rausbilden, die einen beschäftigt halten aber auch
kirre machen (wie - beide Eltern bis zur gänzlichen Wahrheit analysieren, eine Meta-Position einnehmen)

Vermutlich war es auch schwer, Kind zu sein, zu fühlen, eine Ich -Position statt einer
kompensierenden Überfunktion zu haben?

Aber ich denke, das führt für ein Forum auch zu weit.
Hoffe, dass du gute Unterstützung findest, wo ein dich wahrnehmen und mehr Unabhängigkeit möglich ist.
Dass du in so einen Kleinkrieg zwischen Eltern nicht verzettelt wirst.

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Re: Was ist mit mir los?

Beitragvon Indigocat » 20. Januar 2017, 14:39

Grübelmonster hat geschrieben:Naja ich bin dann erstmal zu meiner Freundin gefahren ( hab seit ein paar Wochen eine Freundin) und schrieb ihm nochmal eine Nachricht, die nur meine ehrlichen Gedanken beinhaltete zu dem Tag- die wirklich keinerseits ausfallend war, sondern weitestgehend vernünftig und klar- daraufhin kam wieder son absolut wirrer Kram von ihm und er schrieb mir dann irgendwann ich solle nur noch Bescheid sagen, wann ich meine Sachen hole, mit solch Wahnsinnigen will er nichts zutun haben... nun sitzs ich hier und steh an einer ähnlichen Stelle, an der ich schon einmal stand...
Das ist eine sehr unschöne Situation, habe ich auch schon mal erlebt, aber als Elternteil. Finde auch es wird wenig bringen, wenn du für dich selber die Eltern bis ins Detail analysierst. Derjenige von den Eltern ist der vertrauenswürdigere, der versucht, den anderen Part vor dir nicht schlecht zu machen und der in dem ganzen Dilemma nicht nur an sich selber denkt, sondern auch daran, wie es dir und auch deinen Geschwistern geht und sich gut um dich kümmert. Findest du das bei beiden Eltern nicht, könntest du darüber nachdenken, Abstand zu gewinnen, eventuell sogar auszuziehen. Aber in Beratung bist du ja schon.
Wenn sich eine Tür vor uns schließt, öffnet sich eine andere. Die Tragik ist jedoch, dass man auf die geschlossene Tür blickt und die geöffnete nicht beachtet. André Gide

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Re: Was ist mit mir los?

Beitragvon Grübelmonster » 3. Mai 2017, 18:53

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In wie fern hast du solch eine Situation als Elternteil erlebt?
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