Vorstellung ...

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Mino301
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Vorstellung ...

Beitragvon Mino301 » 16. November 2018, 13:37

Hallo, liebe Mitmenschen ...

Ich bin nun 45 Jahre alt, Psychotherapie ist angeschoben und ich hoffe, dass sie mir helfen kann. Ich hatte immer das Gefühl, ich komme ohne zurecht, doch nun fange ich an, wirklich unter mir zu leiden. Derweil ist es sicher sinnig, mich hier ein wenig einzulesen und eventuell neue Einblicke und Sichtweisen zu finden.

Was mich am Meisten belastet ist mein Verhalten mir engen Menschen gegenüber. Partnerschaften enden immer nach dem selben Muster, ich werde immer distanzierter und kälter, bis meine Partnerin dann endlich die Beziehung beendet. Nicht, weil mir mein Gegenüber nicht wichtig wäre, sondern weil mir alles zu eng wird und Dinge verlangt werden, die in einer "normalen" Partnerschaft sicher Alltag und Normalität sind. Es entsteht zu viel Druck und ich winde mich da irgendwie raus. Dann stürze ich mich möglichst gleich hoffnungsvoll in die nächste Beziehung und das Ganze geht von vorn los.
Freundschaften habe ich zwei. Auch hier komme ich schnell unter Druck, wenn der Kontakt zeitweise mehr wird. Dann denke ich mir Ausreden aus, warum ein Treffen momentan nicht möglich ist. Es sind beides langjährige Freundschaften und es tut mir leid, dass ich sie manchmal vor den Kopf stossen muss.
Neue Menschen kennenzulernen, damit habe ich so gar kein Problem, bin da recht kontaktfreudig. Bis ich dann merke, dass es enger wird, dann entsteht wieder dieser Druck, dass der Andere etwas von mir verlangen könnte.
In der Familie ist es ähnlich. Sobald etwas von mir verlangt wird, reagiere ich genervt, weshalb mich auch schon kaum noch jemand nach Gefälligkeiten fragt. Was ich dann aber wieder doof finde, weil es weniger Kontakt zu ihnen gibt und ich eigentlich gern helfe und für Menschen da bin.
Mittlerweile fängt es auch auf der Arbeit an. Ich bin Botenfahrer in einer Apotheke. Der Kundenkontakt ist völlig ok, da ich zwar gern mit Menschen spreche, alles aber schön distanziert bleibt. Nach zwei Jahren werden mir aber meine Kollegen langsam zu eng und ich merke, dass ich auf diesen tollen Job langsam keine Lust mehr habe. Möchte ihn aber ungern aufgeben, weil ich ihn echt mag und gesundheitlich auch nicht mehr viel anderes schaffe.

Also, alles zusammengefasst ... wenn es mir zu eng wird und etwas von mir erwartet wird, fängt es an, mir die Luft zum Atmen zu nehmen und ich distanziere mich steigernd so lange, bis der Andere abhaut.
Verstehen kann ich mein Gegenüber, so kalt, distanziert und emotionslos ... damit würde ich andersrum auch nicht klar kommen. Da hilft auch mein ProblemlöserVorteil nicht weiter.

Erschwerdend kommt hinzu, dass ich mich mit Gefühlen und Emotionen schwer tue, die positiv sind. Schimpfen kann ich wie ein Rohrspatz, aber wirklich freuen kann ich mich nicht. Da habe ich keinen Zugang zu, empfinde diese Gefühle nicht.
Ich denke auch immer, ich störe die Menschen, weshalb ich mich selten bis gar nicht bei jemandem von mir aus melde. Das wird oft als Desinteresse gedeutet, aber das ist es ganz und gar nicht. Im Gegenteil, ich leide hinterher sehr darunter, wenn der Kontakt dann einschläft.
Hinderlich ist das auch bei Behörden- oder Arztkontakten, da muss ich mich zwingen, dort mein Anliegen vorzutragen. Lieber gehe ich dort hin und mache z.b. einen Termin vor Ort, als dort anrufen zu müssen. Was natürlich selten möglich ist.

Oft verstehe ich Emotionen und Gefühle bei anderen Menschen auch nicht. Es ist mir immer noch ein Rätsel, warum Menschen z.B. bei Geburten oder Hochzeiten weinen, wenn sie sich doch freuen. Da müssten sie doch lachen und nicht weinen.

Ich merke, dass ich immer mehr Zeit für mich allein brauche, um wieder Kraft zu schöpfen. Begegnungen und Alltag strengen mich an. Und mit oberflächlichen Menschen und Kontakten kann ich nicht mehr viel anfangen, auch wenn ich sie wegen dem Ungezwungenen eigentlich ganz entspannt finde. Noch entspannter fand ich es mit meiner Hündin den ganzen Tag durch die Wälder zu streifen. Ruhe, Natur, Zeit. Die Hündin ist nun nicht mehr da. Und es ist für mich noch immer unglaublich, wie sehr ich um sie getrauert habe. Normalerweise nehme ich die Situationen als geegeben an und gut ist.
Alles recht widersprüchlich, aber so ist es. Das war das Grobe, worunter ich mittlerweile wirklich leide.

Der Ursprung meiner Probleme liegt sicher in meiner Kindheit. Nicht gewollt in der Schwangerschaft, sofort nach der Geburt zur Adoption freigegeben, Kinderheim, Adoptiveltern die geprügelt haben. Hab e schon als Kind vorgezogen, mich aus der Familie auszuklinken. Schule geschwänzt, von der Grundschule Gymnasiumempfehlung, am Ende drei Jahre für meinen Hauptschulabschluss gebraucht. Die Welt war interessanter als schulischer Zwang. Funktionieren, Leistungskonkurrenz ... alles nichts für mich gewesen.

Danke fürs Lesen, ist ja doch etwas mehr geworden als eigentlich gewollt. Ich wünsche Euch einen schönen Tag ...

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Re: Vorstellung ...

Beitragvon Themis » 16. November 2018, 17:11

Hallo Mino301,

willkommen hier und schön, dass Du hergefunden hast.

Dein Text macht sehr traurig. Zum einen, weil man Deinen tiefen Schmerz so spürt. Zum anderen dadurch den eigenen.
Ich wünsche Dir sehr, dass Du hier Tröstliches und Hilfreiches findest; für mich ist es immer angenehm, hier artverwandte Geschichten und Standpunkte zu lesen. Man fühlt sich nicht mehr so allein. :glück:
Mit Psychotherapie habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht, die mir jetzt auch im Alltag helfen. Ich wünsche Dir alles Gute für Deine! Ist nicht ganz einfach, denn mit dem Therapeuten erlebt man (bei sich) dasselbe Wechselspiel von Hinlauf- und Fluchttendenzen, das Du so eindrücklich beschreibst. Die Quälerei ist daher manchmal groß, aber man hat die Chance, sehr positive Erfahrungen nachzuholen, die andere Kinder "ganz normal" gemacht haben. Diese speichern sich dauerhaft ein ("Re-Parenting") und tragen einen doch ganz gut im weiteren Leben. Sehr viel Arbeit, aber es lohnt sich.
Welche Art Therapie nimmst Du in Angriff?

Herzliche Grüße und gutes Eingewöhnen hier. Wundere Dich nicht, wenn manchmal Flaute ist; das Forum "lebt" in Wellenbewegungen. :)

Man liest sich sicher wieder. Dir neuen Mut und alles Gute!

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Re: Vorstellung ...

Beitragvon Mino301 » 16. November 2018, 18:24

Hallo Themis,

erstmal vielen lieben Dank fürs WillkommenHeissen.
Was ich immer wieder faszinierend finde ist, dass bei Worten wie Deinen, in denen Du schreibst, dass mein Tesxt traurig macht und man meinen Schmerz spürt, mein Herzchen einen Stich bekommt. Eigentlich zwei. Einmal, weil Du schreibst, dass Du Deinen Schmerz durch meine Worte spürst, denn das finde ich ganz grausam. Ich möchte niemandem weh tun. Das tut mir leid, wirklich. Und zum Zweiten, dass Du schreibst, dass man auch meinen Schmerz herauslesen kann. Das passiert mir nicht oft, dass jemand so etwas bei mir erkennt. Mein Kasper-Ich ist doch eigentlich recht gut ausgebildet ;o) Auch wenn es einen Stich gibt, so ist es auf der anderen Seite auch schön. Gefühlsregungen zu spüren und erkannt zu werden. Dieses Nicht-so-allein-Fühlen scheint zu funktionieren. Danke dafür.

Dass du mit Psychotherapie gute Erfahrungen gemacht hast, gibt mir Hoffnung. Ich habe vor ein paar Jahren mal anfängliche Schritte gemacht. Zum einen mit Gesprächen, mehr nicht. Das hat mir die Augen geöffnet und mir gezeigt, dass ich ein Problem habe. Relativ parallel lief eine Kunsttherapie, welche mir allerdings nicht wirklich was gebracht hat. Habe danach versucht, mich selber zu therapieren, indem ich viel gelesen, mich und die Mitmenschen beobachtet und noch mehr nachgedacht habe. Nun weiss ich zwar soweit, was mit mir los ist, komme aber damit auch nicht weiter. Nun wird es eine Verhaltenstherapie. Ich denke, das macht Sinn. Mal schauen, bin schon recht neugierig, wie ein "Profi" das alles einschätzt und wo ich richtig und wo falsch lag. Und vor allem habe ich Hoffnung, dass Beziehungen zu Mitmenschen diese Hürde schaffen, die in der Regel nach einem Jahr auftauchen.
Mit fremden Menschen komme ich ganz gut klar, ihnen kann ich mich anvertrauen und finde auch meist Worte. Schwieriger wird es, wenn es enger wird. Also bin ich ganz guter Dinge, dass zumindest der Anfang gut klappen wird.

Flauten sind auch manchmal nicht verkehrt, so kann man manche Dinge erstmal sacken lassen ;o) Also alles gut.

Dir auch erstmal alles erdenklich Gute.

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Re: Vorstellung ...

Beitragvon yxcvbnm » 16. November 2018, 20:11

Willkommen! Ich finde es immer wieder interessant, dass manch Fremder besser in Worte fassen kann, was mit eigenen Worten noch umspielt, aber nicht gepackt wird.

Besonders gut kann ich deine Schilderung von Bedrängnis bei zu viel Nähe nachvollziehen. Dabei ist vllt interessant zu erforschen, was einen da so bedrängt: Erwartungen anderer? Das eigene Nervenkostüm kurz vorm Zusammenbruch? Irrationale Gedanken? Grenzüberschreitungen? Im Angesicht des Scheiterns zu stehen? Aus der Eigenrotation gerissen zu werden? usw.

Alles zusammen..

Ich kann mich an viele Situationen erinnern: mein Geburtstag war z.B. immer ganz schlimm. Ein Spießroutenlauf real und virtuell. Deshalb gibt es den nun nicht mehr, obwohl dadurch eine nazürliche Quelle für Kommunikation gestrichen wurde. Genauso wie Weihnachten. Scheiß einen auf Weihnachten.
Ich erinnere mich, dass meine Schwester, ohne zu fragen, eine Gruppenausstellung, in der ich mit Werken vertreten war, beworben hatte. Sie hatte meine unfertigen alten Arbeiten, schlecht fotografiert, etc. einfach hochgeladen. Viele likes. Aber ich bin vollkommen ausgerastet am Telefon. Wutentbrannt bis zum Nervenzusammenbruch.

Ich weiß nicht, ob deine Reaktionen ähnlich stark sind, wenn sich, seltenerweise, solch ähnlich geartete Situationen ergeben, aber es kam mir so vor, als lese ich in deiner Vorstellung einen Eintrag von mir, den ich nie verfasst habe.

Eine Therapie kann ganz gut sein, weil sie verbissene Gedankenmuster manchmal ganz unvorhergesehen reflektiert und somit zur Auflösung beiträgt.

In meiner Therapie hatte/hab ich immer daa Gefühl gehabt, dass die Therapeutin keine Lust hat. Sie ist immer freundlich, sagt, sie unterhalte sich gerne mit mir, muss sich aber offensichtlich bemühen und damit umgehen, kaum Feedback und Gesprächsthemen von mir zu bekommen. Vllt hast du da mehr Glück und kannst ganz frei sprechen. Wie auch immer die Therapie läuft, sie offenbart viel.

Willkommen!

Edit: Der Tod eines Haustieres ist eine ganz subjektive Katastrophe. Ich habe einen Kater und das Vertrauensverhältnis ist grandios, möchte ihn nicht missen. Vor allem der Unschuldsgedanke über das Tier lässt einen trauern. Ein Tier klagt nicht und klagt nicht an. Mit einem Tier als Weggefährten kann man menschlicher sein, als mit Menschen. Es zeigt, wie bedeutungslos Glaube und Kultur sein kann, teilen wir doch den gleichen Tod. Das verbindet mehr, als alle soziokulturellen Überzeugungen und Wirrungen von Menschen, die sich selbst für wichtig halten. Das minimalistische Leben des Tieres, das trotzdem/gerade deswegen so reich scheint.

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Re: Vorstellung ...

Beitragvon Themis » 16. November 2018, 21:20

Mino301 hat geschrieben:weil Du schreibst, dass Du Deinen Schmerz durch meine Worte spürst, denn das finde ich ganz grausam. Ich möchte niemandem weh tun. Das tut mir leid, wirklich.
Kein Problem, völlig okay und hilfreich. Ich müsste ihn ja nicht zulassen. Ich finde aber, Schmerz ist dazu da, hindurchzugehen und ihn so vielleicht irgendwann auch zu überwinden. :Blümelein:
Dran vorbei ist schlecht, er kommt dann immer wieder hoch oder drückt ständig im Untergrund (Depression).
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Re: Vorstellung ...

Beitragvon Mino301 » 16. November 2018, 21:30

Themis hat geschrieben:Kein Problem, völlig okay und hilfreich. Ich müsste ihn ja nicht zulassen. Ich finde aber, Schmerz ist dazu da, hindurchzugehen und ihn so vielleicht irgendwann auch zu überwinden. :Blümelein:
Dran vorbei ist schlecht, er kommt dann immer wieder hoch oder drückt ständig im Untergrund (Depression).


Irgendwie hast Du Recht. Ich denke oft, dass man nur durch den Schmerz lernen kann. Wenn alles super ist, setzt man sich ja kaum mit sich auseinander. Und vielleicht hat er ein Anrecht auf Da-sein wie anderes auch. Wahrscheinlich sogar.
Und Du hast auch Recht ... weg ist er nicht, auch wenn man versucht ihn zu umgehen.
Vielleicht sollte man bewusst viel mehr Schmerz zulassen. Eine interessante Überlegung ...

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Re: Vorstellung ...

Beitragvon Themis » 16. November 2018, 21:40

Mino301 hat geschrieben:Vielleicht sollte man bewusst viel mehr Schmerz zulassen. Eine interessante Überlegung ...
Ich musste es lernen, weil ich immer wieder mit recht schweren Depressionen zu tun habe seit der Teenagerzeit. Irgendwann bin ich drauf gekommen bzw. habe durch Ausprobieren festgestellt, dass sie schneller vorbeigehen, weniger Kraft kosten und Flurschäden hinterlassen, wenn man sich voll hineinwirft. Das ist sehr schmerzhaft und man kommt ins noch Dunklere und sehr Bewegte, Uferlose ... Aber wie gesagt, treten sie dadurch offenbar viel seltener auf und halten nicht so lange an.

Wenn der Weg ans andere Ufer leider nur durch die dunkle Welle führt, dann eben Kurs hinein und Segel setzen. :katze:
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Re: Vorstellung ...

Beitragvon Mino301 » 16. November 2018, 22:13

Themis, das finde ich unglaublich mutig von Dir. Ausprobieren in so einer Situation, uff. Auch wenn es vielleicht eine Art "Automatik" war, hast Du Dich trotzdem darauf eingelassen.
Es klingt auch recht logisch. Schmerz unterdrücken verlängert die Situation. Man spürt ihn vielleicht nicht mehr so, aber trotzdem ist er ja noch da. Wahrscheinlich kommt damit ein neuer Schmerz noch dazu und die Spirale dreht sich nach oben.
Sie dem Ganzen zu stellen bedarf viel Kraft und Mut, kann ich mir vorstellen. All das mit voller Wucht bewusst zulassen, das ist schon eine Hausnummer. Aber offensichtlich ein gutes Konzept. Wird es denn nach und nach anders? Vielleicht einfacher, weil man weiss, dass es so schneller vorbei geht?

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Re: Vorstellung ...

Beitragvon Themis » 16. November 2018, 22:36

Mino301 hat geschrieben:Wird es denn nach und nach anders?
Ja. Die Intensität und Schwärze bleibt natürlich. Aber ich merke z. B., dass ich, wenn die Depression kommt, gar nicht mehr so große Angst davor habe. Auch die Verzweiflung und Hilflosigkeit wird nicht mehr ganz so groß.
Eher denke ich manchmal sogar leicht genervt: "Muss das jetzt sein?" Es muss dann zwar (lässt sich ja nicht aufhalten), aber ich finde, der auftauchende Gedanke verrät doch schon ein gewisses Darüberstehen und eine Distanz dazu. Scheint gut zu sein. :rätseln:
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Re: Vorstellung ...

Beitragvon Mino301 » 16. November 2018, 22:43

Hört sich zumindest sehr danach an. Hat das Ganze denn eine Art Zeitlimit? Blöder Vergleich jetzt, aber mir fällt gerade nichts Besseres ein ... also, wenn man merkt, dass sich eine Erkältung anbahnt, weiss man ja ungefähr, wann sie wieder vorbei sein wird und zählt die Tage mit. Klar, eine Erkältung ist da nicht vergleichbar, ich meine auch eher, ob Du das zeitlich auch so einschätzen kannst.
Also scheint diese "Angst vor der Angst" ja schon kleiner zu werden, mit Deiner "Taktik".


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