Hi und Suche nach Infos

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Re: Hi und Suche nach Infos

Beitragvon mia87 » 21. August 2019, 17:16

Klingt gut. Allerdings finde ich eben doch, deswegen abgeschrieben zu sein. Wir wohnen auf dem Land da is Familie eben einfach alles!

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Re: Hi und Suche nach Infos

Beitragvon Themis » 21. August 2019, 18:27

Ich bin auch vor 9 Jahren aus einer evangelischen Großstadt, wo Autonomie gegenüber der Familie (für Alte und Junge) das Normale war und ich nicht weiter auffiel, in eine erzkatholische Mittelstadt gezogen.
Hier wurde ich durch den "krankhaften Familienfimmel" (nach meinem Gefühl) der Leute so destabilisiert, dass ich ziemlich entgleiste. Nichts galt mehr.

Von daher verstehe ich Dich vmtl. ganz gut. Wobei so richtig "auf dem Land" noch eine ganze Ecke schlimmer ist ... :x
Wut ist ein nützliches Gefühl, wenn es darum geht, zu überleben.
Beatrice Mtetwa

Be yourself; everyone else is already taken. :stern:
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Re: Hi und Suche nach Infos

Beitragvon yxcvbnm » 21. August 2019, 19:55

"Alles" ist, was du als solches definierst, nicht deine Nachbarn, nicht die Infrastruktur.
Erst dann ist da keine Luft zum schneiden mehr.

Mein Vater ist auch so - na und? Ich finde den gut so, wie er ist. Defizitär dagegen ist meine Selbstliebe. Wie will man ein "gesundes" Leben führen, wenn man nie um seiner Selbst willen geliebt worden ist? Die Frage musste er sich auch beantworten und sich Zufriedenheit - wenn sie auch labil ist - erarbeiten. Witzigerweise bin ich darauf gekommen, dass mein Vater, wenn er schimpft, sich isoliert und das Düsterste an Beobachtungen und Deutungen bzgl. meiner Person, der Familie, der ganzen Welt heraushaut, dabei herauskitzelt, was man selbst bei sich vermisst.

Als Kind war man erwachsen für die Eltern, man war Übersetzer, Diplomat und Heiler.

Nun, was ich mit einiger Selbstzufriedenheit beobachten kann ist, dass mein Vater immer dann zum "Grinch" wird, wenn ich mich selbst verstelle und auf "vermeintlich autonom" schalte; wohingegen das Klima deutlich besser ist, wenn ich tatsächlich an mir eigenen Projekten sitze.

Die Frage im Umgang ist also nicht "warum?", sondern "wie?"!

Seitdem ich es akzeptiere wie es ist und wie ich bin, gibt es selten aber qualitative gemeinsame Zeiten. Ich ziehe mich in die Küche zurück und koche da entspannt was Gesundes und wenn ich da fertig bin, kocht er mir nen Kaffee und fragt, ob ich mitkommen will, eine rauchen oder Bock auf Pralinen habe. Der TV läuft die ganze Zeit und ab und an gibt es ein Gespräch um das Essentielle im Leben, um die Katzen und um Autonomie. Zum Schluss bekomme ich sogar eine zaghafte, aber ruppig kumpelhafte Umarmung und beide sind zufrieden, weil man den anderen "sein" lässt und beide voneinander wissen: man gibt, was man kann - aber man fordert nichts. Dann gibt man auch viel lieber, wenn der Andere einen erstmal "ankommen" lässt.

Dann gibt's ne lange Beduchspause und man weiß dem Anderen geht's gut und das reicht.

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Re: Hi und Suche nach Infos

Beitragvon tiffi » 21. August 2019, 22:22

mia87 hat geschrieben:Danke nochmals fuer die vielen Beitraege! Ueber die letzten Jahre hinweg habe ich es zur Akzeptanz geschafft und auch das "Kind sein" hat damit ein Ende gefunden. Was mir auffaellt ist, dass ich selbst eigentlich KEIN Problem mehr "damit" habe, sondern das EIGENTLICHE Problem darin liegt, bei FREMDEN/neuen Freunden im Umfeld verstanden zu werden. Weil diese PS doch eher selten is und meiner Erfahrung nach eben haeufig nicht verstanden wird. Da haben dann alle um mich immer engen Familienkontakt und halten das fuer selbstverstaendlich und schlucken immer wenn ich sage dass es bei mir eben nich so sei. Dann gelte ich immer als AUSSENSEITER. ANDERS. KOMISCH.... und DAS ist es, was mich beschaeftigt, weil es mich einsam werden laesst :-(
Der innere Schritt mit der Akzeptanz ist doch viel wert, finde ich.

Das Gefühl zu den anderen hatte ich bei mir auch lange. (als ich noch intensiveren
Bekanntenkreis auf dem Land hatte, auch eher katholisch).

Vor allem so an Fest und Feiertagen zog sich jeder so zurück auf seine Festung / Familie,
und man fühlte sich irgendwie alleine und anders.

Es kratzt am Selbstwert, es fehlt die Zugehörigkeit.
"Blut ist dicker als Wasser" ist es ja meist, für die Gesellschaft. Was selbstverständliches.

Aber es hat eben nicht jeder den Optimalfall, so wie manche schon mit körperlichen
Fehlfunktionen zur Welt kommen. Kann man auch nix für. Ist beschwerlich.

Manche haben mich schonmal aus Mitleid eingeladen, es dann doch wieder vergessen, und
man wär sich eh fremd vorgekommen oder wie ein Eindringling.

Ich glaube, man überträgt da viel Schuld und Scham auf sich selbst, da wo keine Bindung
gab in der Familie oder eher Lieblosigkeit und wo es kaum positiven Grund zum aufrecht-
erhalten gibt.

Aber so ganz richtig seltsam befunden wurde ich von den anderen jetzt glaub ich nicht,
das war mehr ein eigenes Gefühl, seltsam zu sein und wie in so ner Nuss-Schale auf See
zu schlittern, während andere ihre stabilen großen Mehr-Mann-Boote haben.
Und bei den anderen war es vielleicht mehr Erstaunen, dass es auch anders geht,
oder Angst, was wäre wenn sie selbst alleine wären und Abwehr + Hilflosigkeit.

Besser hab ich mich gefühlt, als ich in so einer Gruppe aus Leuten war, die jeder
für sich im Umbruch, individuell unterwegs waren. Geht wahrscheinlich dann schon in
Richtung ähnliche Situation, Verständnis, Selbsthilfe.

Erinnert mich auch etwas an diesen Song

https://www.youtube.com/watch?v=qA1nGPM9yHA
Everlast - What it's Like

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Re: Hi und Suche nach Infos

Beitragvon mia87 » 23. August 2019, 05:08

yxcvbnm hat geschrieben:"Alles" ist, was du als solches definierst, nicht deine Nachbarn, nicht die Infrastruktur.
Erst dann ist da keine Luft zum schneiden mehr.

....Der TV läuft die ganze Zeit und ab und an gibt es ein Gespräch um das Essentielle im Leben, um die Katzen und um Autonomie. Zum Schluss bekomme ich sogar eine zaghafte, aber ruppig kumpelhafte Umarmung und beide sind zufrieden, weil man den anderen "sein" lässt und beide voneinander wissen: man gibt, was man kann - aber man fordert nichts. Dann gibt man auch viel lieber, wenn der Andere einen erstmal "ankommen" lässt.

Dann gibt's ne lange Beduchspause und man weiß dem Anderen geht's gut und das reicht.


Das hast du sehr schoen gesagt! Sehe ich in viele Weise genauso! Wirklich tolle Worte fuer gefunden!

Nur mit dem "Alles" tu ich mich noch schwer. Denn was hilft es, wenn fuer DICH das ALLES ganz klar definiert ist, du mit dieser Ansicht aber ganz alleine dastehst??? SO ergeht es naemlich vielen auf dem Land :-(


tiffi hat geschrieben:Aber so ganz richtig seltsam befunden wurde ich von den anderen jetzt glaub ich nicht,
das war mehr ein eigenes Gefühl, seltsam zu sein und wie in so ner Nuss-Schale auf See
zu schlittern, während andere ihre stabilen großen Mehr-Mann-Boote haben.
Und bei den anderen war es vielleicht mehr Erstaunen, dass es auch anders geht,
oder Angst, was wäre wenn sie selbst alleine wären und Abwehr + Hilflosigkeit.

Besser hab ich mich gefühlt, als ich in so einer Gruppe aus Leuten war, die jeder
für sich im Umbruch, individuell unterwegs waren. Geht wahrscheinlich dann schon in
Richtung ähnliche Situation, Verständnis, Selbsthilfe.

Erinnert mich auch etwas an diesen Song

https://www.youtube.com/watch?v=qA1nGPM9yHA
Everlast - What it's Like


Das ist ein sehr interessanter Ansatz! Und nebenbei ein schoener Vergeich!
Was fuer Gruppen meinst du damit genau? Ich moechte mich nicht unbedingt mit mehr verwirrten Menschen umgeben, weil meine Familie eben selbst schon so "einzigartig" ist. Aber Menschen, die sich allein durchschlagen koennen/lernen scheinen mir durchaus ein Vorbild!

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Re: Hi und Suche nach Infos

Beitragvon Indigocat » 23. August 2019, 09:27

Nur mit dem "Alles" tu ich mich noch schwer. Denn was hilft es, wenn fuer DICH das ALLES ganz klar definiert ist, du mit dieser Ansicht aber ganz alleine dastehst??? SO ergeht es naemlich vielen auf dem Land :-(

Ein Widerspruch in sich, wie kann man ganz alleine dastehen, wenn es vielen so geht? ;)

Ich habe z.B. auch die narzisstische Mutter, als Erzeuger wurde ein bereits verheirateter Mann ausgewählt, der kein Interesse am Kind hatte und nicht mal in die Geburtsurkunde eingetragen wurde. Sie wollte mich ganz für sich als immer zur Verfügung stehende Begleitung und auch Altersvorsorge. Bin natürlich auch sauer auf meinen Erzeuger, der mich im Stich gelassen hat :kein Plan: Aber die Leute fragen eher immer nach meiner Mutter, ich sage dann, sie hat mich misshandelt, dann ist Ruhe.
Geniale Menschen sind selten ordentlich, Ordentliche selten genial. A. Einstein

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Re: Hi und Suche nach Infos

Beitragvon tiffi » 23. August 2019, 13:32

mia87 hat geschrieben:Was fuer Gruppen meinst du damit genau? Ich moechte mich nicht unbedingt mit mehr verwirrten Menschen umgeben, weil meine Familie eben selbst schon so "einzigartig" ist. Aber Menschen, die sich allein durchschlagen koennen/lernen scheinen mir durchaus ein Vorbild!
Probiert hatte ich da Selbsthilfegruppen, das kam auf die Mischung an,
welcher Anteil da nach Genesung / Entwicklung strebte und wer eher gefühlt festhing oder es
z B um Machtkämpfe und Dramen ging.
Manche Mischung war mir dann auch zu toxisch.
War so eine Phase zwischen Teilnahme, mitgestalten und schauen, lässt sich was lösen und bewegen, und wann ist es besser, den Absprung zu machen. (über Jahre hinweg, bin auch nicht
so ein schnell ex und hopp).

Eine weitere Gruppe hatte ich über eine Kollegin gefunden, die hatte ein Händchen dafür,
gestrandete Individualisten aufzulesen.

Ähnlich war es mit einer Bekanntschaft aus einer Disko, die sich durch Zufall mal zu mir
flüchtete, die war auch Gastgeberin für verschiedenste Menschen / Szenen, teilweise aus der
ganzen Welt, dann wurde am Tisch englisch gesprochen.

Durch private Entwicklungen (bei ihnen, Schicksalsschläge, Umzug, andere Richtung eingeschlagen,
Schwerpunktänderung) gab es für jede Gruppe leider immer nur "eine Zeit", so ein paar Jahre.
Das war eine schöne Zeit.
Aber scheint wohl normal zu sein, dass "jede Gruppe ihre Zeit" hat.

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Re: Hi und Suche nach Infos

Beitragvon nunsaramengel » 3. September 2019, 13:00

Hallo mia,

ich stimme Indigocat absolut zu.
Eine PS ist ein PS und keine Entschuldigung. Man ist eben gefordert als Vater/Mutter und zwar in vielerlei Hinsicht, nicht nur finanziell sondern auch emotional. Man trägt da eine große Verantwortung!
Dein Vater meldet sich einmal im Jahr bei dir. Wie sieht es denn umgekehrt aus?
Meldest du dich auch bei ihm? Lässt er den Kontakt zu, wenn er von dir initiiert wird?
Als Kind arrangiert man sich mit der Ist-Situation, erst durch den Vergleich mit unserem Umfeld wird uns bewusst, dass etwas anders ist.
Die Frage ist eigentlich, ob du das für dich als akzeptabel hinnimmst, oder ob du anders sein möchtest, dich verändern möchtest, und von deinen Wurzeln entfernen willst.

Und noch etwas zu den Menschen, die dich als Außenseiter behandeln. Das sind für mich keine wirklichen Freunde. Wer ist denn perfekt und hat keine Macken oder Probleme, dunkle Flecken usw.? Deshalb sind die meisten mit sich selber beschäftigt.
Da finde ich deshalb auch Themis Vorschlag sehr gut. Einige Menschen wollen es auch nicht genauer wissen und da kann man das Thema einfach auch oberflächlich halten.

Wie kam es denn eigentlich zur Diagnose deines Vaters? Ist er in Behandlung? Hat er es dir erzählt?
OMNIA VINCIT AMOR

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Re: Hi und Suche nach Infos

Beitragvon mia87 » 4. September 2019, 18:33

Indigocat hat geschrieben:Ein Widerspruch in sich, wie kann man ganz alleine dastehen, wenn es vielen so geht? ;)


Vielen - aber nur im Internet und nicht im Umfeld/ hier auf dem Land. Da wird lieber ne chaotische Familie in Kauf genommen als eben keine und wenn ich dann sage dass ich den Kontakt (sei es auch aus diesen Gruenden) abgebrochen hab und weggezogen bin, is das immernoch n Grund mich als "ungewoehnlich" einzustufen. Zugegeben bin ich es oft selbst, die sich vorwirft die Familie im Stich gelassen zu haben, obwohl diese Hilfe braucht. Aber seien wir mal realistisch: Narzisten lassen sich nicht helfen! Und Borderliner (meine Schwester) leider auch nicht wirklich. Da geht man nur staendig auf Eierschalen.

Ja ich strebe sehr nach Veraenderung! Habe ich schon immer. Will aus dem Kreis ausbrechen und ein weniger chaotisches Leben fuehren. Wenn ich mich an meinen Vater wende, laesst er den Kontakt schon zu. Is aber eben immer sehr einseitig. Da hab ich dann auch nicht viel von. Son bisl als rede man mit ner Wand...
Stimme dem zu, dass jede Gruppe nur seine Zeit hat. Fuer mich war es ne Zeit lang in der Kirche zu finden, dann widerrum in Seminaren zum Thema Manipulation. Und nun? Auf dem Land is es eben etwas schwieriger da die Bevoelkerungsdichte nich so is... Naja, evtl findet sich iwann was...

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Re: Hi und Suche nach Infos

Beitragvon Indigocat » 8. September 2019, 16:31

mia87 hat geschrieben:Ja ich strebe sehr nach Veraenderung! Habe ich schon immer. Will aus dem Kreis ausbrechen und ein weniger chaotisches Leben fuehren. Wenn ich mich an meinen Vater wende, laesst er den Kontakt schon zu. Is aber eben immer sehr einseitig. Da hab ich dann auch nicht viel von. Son bisl als rede man mit ner Wand...
Stimme dem zu, dass jede Gruppe nur seine Zeit hat. Fuer mich war es ne Zeit lang in der Kirche zu finden, dann widerrum in Seminaren zum Thema Manipulation. Und nun? Auf dem Land is es eben etwas schwieriger da die Bevoelkerungsdichte nich so is... Naja, evtl findet sich iwann was...
Kann schon verstehen, dass du den Kontakt zu deinem Vater gerne verbessern möchtest. Aber mehr als jetzt wird er dir wahrscheinlich nicht geben können. Wenn du dein Leben ändern möchtest, musst du sowieso bei dir selbst anfangen, die Eltern waren in der Vergangenheit nicht dazu in der Lage und sind es jetzt noch weniger. Wobei ich ja denke, ein Schizoider ohne hochgradige Cluster-B-Anteile (zwanghafte, depressive?) ist durchaus in der Lage, Dinge einzusehen und sich bemühen. Aber letztendlich scheint mir auch ein Umfeld nicht passend, das Menschen für etwas bewertet, wofür sie nichts können. Bleibt wahrschienlich nur wegziehen oder mehr Selbstbewusstsein zulegen :rätseln:

Ich bin auch aus verschiedenen Gründen hier Außenseiter, werde gemobbt und manchmal auch tätlich angegriffen (ist jetzt schon weniger, da ich viel selbstbewusster auftrete). Auf der anderen Seite bin ich mittlerweile ganz froh drüber, mit Menschen, die mich meiden, muss ich meine Energie nicht verschwenden und hab meine Ruhe während die anderen in kraft- und zeitraubende Verpflichtungen eingebunden sind. Manchmal wird man so sogar (unbeabsichtigt) zum Trendsetter ;) - ich hab mir ein neues Auto gekauft, zwei andere Frauen haben sich auch ein neues Auto gekauft - ich lasse meine Haare grau rauswachsen - ein paar andere Frauen machen es mir schon nach ...
Geniale Menschen sind selten ordentlich, Ordentliche selten genial. A. Einstein


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