Reality-Check

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Re: Reality-Check

Beitragvon yxcvbnm » 4. September 2018, 18:04

Edit: in den Brigitte-Thread habd ich mich auch mal eingelesen und ich empfand es als fürchterlich, da teilw.normales Trennungsverhalten pathologisiert wurde; Wikipedia als Schablone diente und sich gegenseitig bestärkt wurde neben den "attestiert Schizoiden" zu bestehen. Vllt waren unter den ganzen "Schizoiden" nur wenige, die wirklich schizoide Konflikte aufweisen. Es mutete für mich wie Kpchenpsychologie ohne Orientierung an fachlichem Wissen an und Vermutungen wurden generalisierend zu oft bestärkt. Indizien gesammelt, wie in einem Prozess gegen den vermeintlich Schizoiden, dem man, erdrückend, ja nur helfen wolle. Da waren auch einige Dramatiker und Blutsauger dabei. Ich habe mich fürchterlich aufgeregt und das Lesen nach zig Seiten wütend beendet. So 'bedürftig' nach Bestätigung für ein so sensibles Thema zu suchen.. übergriffig.

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Re: Reality-Check

Beitragvon yxcvbnm » 4. September 2018, 18:21

Edit: das vorher geschickte Video zeigt nur einen Einblick. In anderen Niederschriften wird der 'blaue Typ' als schizoid bezeichnet, der 'gelbe' als zwanghaft, der 'grüne' als depressiv und der 'rote' Typ als psychopathisch bezeichnet-allesamt Krankheiten. Das Modell ist für mich dämlich. Die Klassifikationen daneben. Mischmodelle nichtssagend.

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Re: Reality-Check

Beitragvon yxcvbnm » 4. September 2018, 18:23

... und dann kommen Menschen, die einen großen 'blauen' Anteil haben, mit Verstand gepunktet zu haben, schizoid zu sein.

Ich halte mich für einen Menschen mit starken inneren Emotionen, Wut und Euphorie sind besonders stark. Das Modell bestärkt bloß Küchenpsychologen.

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Re: Reality-Check

Beitragvon Themis » 4. September 2018, 18:33

yxcvbnm hat geschrieben:Das zum Vier-Farben-Modell.., das ich nicht sehr schätze. (+ Link)
Danke. :) Mein Gott, braucht man bei diesen Videos immer Geduld ... Man weiß längst, worauf sie ungefähr hinauswollen, aber wartet dann doch noch ab, WIE es vorgebracht wird. Aber man fühlt sich zugleich vera* wegen des Kindergarten-Erklärbär-Niveaus. :roll:
Keine Kritik an Deiner Linkauswahl, war ja letztlich schön knapp und sachlich. Mir sind nur Videos immer zu langwierig, beim Lesen kann man besser weiterhoppen und das für einen Wichtige schnell ausfiltern. Nicht so viel Geschwätz. :breites grinsen:

Denke aber nach oberflächlichem Nachdenken, in diesem Modell entspräche der Blaue eher dem Zwanghaften als dem Schizoiden. :rätseln:
yxcvbnm hat geschrieben:Edit: das vorher geschickte Video zeigt nur einen Einblick. In anderen Niederschriften wird der 'blaue Typ' als schizoid bezeichnet, der 'gelbe' als zwanghaft, der 'grüne' als depressiv und der 'rote' Typ als psychopathisch bezeichnet-allesamt Krankheiten. Das Modell ist für mich dämlich. Die Klassifikationen daneben. Mischmodelle nichtssagend.
Ach so, okay.
Na ja ... aber eine "depressive", "schizoide" etc. Persönlichkeitsstruktur/-akzentuierung ist natürlich keineswegs pathologisch, vgl. Riemann. :erklärbär2:

------------------------------------------------------------------------------------------------------

Edith hat gerade bei Riemann nachgeblättert: Seine (1961!) vier Persönlichkeitstypen sind ...
- Die schizoiden Persönlichkeiten: Die Angst vor der Hingabe
- Die depressiven Persönlichkeiten: Die Angst vor der Selbstwerdung
- Die zwanghaften Persönlichkeiten: Die Angst vor der Veränderung
- Die hysterischen Persönlichkeiten: Die Angst vor der Notwendigkeit

Und das war weder pathologisch noch unbedingt neurotisch zu verstehen.
Könnte natürlich sein - was ich vermute -, dass man für Management- und Coaching-Zwecke :roll: kurzerhand den "hysterischen" (griech. hyster = "Gebärmutter", und der Typ wird ja nach wie vor eher auf Frauen attribuiert) in den "psychopathischen" Typ umgedichtet hat, um alle zu bedienen - das System aber dennoch auf Riemann basiert.
Everything is nothing, and nothing is everything. (Quelle strittig) :alien:

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Re: Reality-Check

Beitragvon Ghostvoice » 5. September 2018, 00:31

Ich bin damals durch Riemanns „Grundformen der Angst“ auf den Begriff des Schizoiden gestossen und für mich war es eine kleine Erleichterung zu lesen, daß es für das, was ich anscheinend bin einen Begriff gab - weil das bedeutete, daß es da draussen noch mehr wie mich gab. Somit hatte diese Klassifikation etwas beruhigendes.

Allerdings lernte ich einige Zeit später, daß ICD-10 sehr viel konkretere Definitionen des schizoiden Menschen aufstellte und musste mein Urteil auf „naja, nur zum Teil schizoid“ revidieren.
Interessant fand ich an dieser neuen, anerkannten Definition, daß sie eine lange Liste an Symptomen anführte, bei denen einige mal mehr und mal weniger stark ausgeprägt fand.
So ein bisschen wie die Definition von Borderline: jeder halbwegs „gesunde“ Mensch findet darin gerade so viel persönliche Merkmale, daß er vermuten könnte, daß er sehr wohl eine entsprechende Störung aufweist.

Manche psychischen Erkrankungen/Persönlichkeitsstörungen sind wie Modeerscheinungen. Mehrere Medien berichten darüber und plötzlich steigt die Zahl der Diagnosen an:
Themis hat geschrieben:Ist schizoid vielleicht gerade irgendwie "in" oder war verstärkt in den Medien präsent? Ist mir eigentlich nichts geläufig ...

yxcvbnm hat geschrieben:Ich empfinde es aber als müßig "Verständnis" zu zeigen, wenn auf momentane Situationen das Bild der Schizoidie projiziert wird, weil es gleichbedeutend mit Unverständnis und Herabwertung der komplexen Prozesse, die einen sich selbst haben formen lassen, ist.

Köstler schrieb in „Die Armut der Psychologie“, dass Psychologen sich auf einem sehr schwammigen Gebiet bewegen. Ärzte können durch neue empirische Daten immer mehr Erkenntnisse über den menschlichen Körper sammeln und diesen besser verstehen... und treffen dennoch immer wieder auf Individuen, bei denen die herkömmlichen Methoden versagen.

Der Psychologe hat im Vergleich dazu noch viel weniger konkrete Anhaltspunkte! Umso heikler und schwieriger ist seine Arbeit.

Für mich persönlich ist jedenfalls die Definition des Schizoiden laut ICD-10 zumindest kritisch zu betrachten, weil sie mir nicht eindeutig genug ist.

Zudem würde ich gerne wissen, wieviele „echte“ schizoide Menschen bei der Definition ein Mitspracherecht besassen! Denn von einem Normalo lasse ich mir doch nicht meine Störung erklären! :teufel:

Themis hat geschrieben:Kein Mensch sucht doch vmtl. nach "Persönlichkeitsstörungen, ach, und welche passt denn wohl zu mir". Wer sollte sich ohne Not so ein Etikett geben wollen?

Erinnerungen an meine Zeit als Jugendlicher steigen da in mir hoch... im Prozess der Identitätsfindung erscheinen gerade pyschische Abweichungen von der empfundenen Masse als sehr verführerisch um sich selbst herauszuheben („Ich bin nicht wie alle anderen!“).
Menschen, bei denen die Identitätssuche länger dauert, fühlen sich auch im Erwachsenenalter davon angezogen.
Zumindest soweit ich das bisher beobachten konnte... heutzutage sind Abweichungen nicht mehr verteufelt sondern ‚schick‘... :/

Themis hat geschrieben:Mich macht es eher oft traurig, wenn ich z. B. sehe, wie ich selbst in mir gefangen bin und dann lese, dass jemand quasi "gerne" so sein möchte. Das kann nicht wirklich jemand so wollen.

Kann ich nur zu gut nachvollziehen. Was sie zeitweilig wollen, ist ihre idealisierte Vorstellung - das von euch schon öfter erwähnte Etikett. Aber dass sie damit eigentlich das Problem lächerlich machen sehen sie nicht und würde sie es sehen, wäre es ihnen wohl egal.

„Ich hab gerade meine Diagnose bekommen! Jetzt gehöre ich auch zum Klub!“
„Nein, tust du nicht! Bald bekommst du eine neue Diagnose und hast die jetzige schon wieder vergessen. Bis dahin verhalte dich ruhig und unauffällig - du Tourist!“ :teufel:
Wanda: ... du bist nichts anderes als ein eingebildeter Affe!!
Otto: Affen lesen aber keine Philosophiebücher!
Wanda: Doch, Otto. Das tun sie - aber sie verstehen sie nicht!
- aus „Ein Fisch namens Wanda“

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Re: Reality-Check

Beitragvon yxcvbnm » 5. September 2018, 00:58

Da muss ich meiner Therapeutin doch ein Lob aussprechen: sie sagte "Ich bin mir zu 95% sicher, dass Sie eine schizoide Persönlichkeitsstörung haben." - das gefällt mir in vieler Hinsicht, weil die 5% die Freiheit lassen 'alles andere' zu sein, nicht definiert zu werden auf dieses den Zeiten unterworfene 'System' der Bezeichnungen und Diagnosekriterien. Ich war und bin zufrieden damit. Weise gewählte Worte, um mich nicht zu verärgern, mir Wege offen zu lassen und mich trotzdem mit den Problemen 'vertraut' zu machen, aber auch mit Vorzügen. Ich kann mir das selbst definieren und werde die Diagnose ablegen, wenn ich sie nicht mehr 'brauche'. Das ist, zum Glück, etwas, was ich für mich entscheiden kann. Ich werde kein anderer Mensch sein. Aber es ist meine Aufgabe, mich nicht 'fangen' zu lassen und selbst zu etikettieren, wie ein wildes Tier im Netz, das sich selbst den Kennzettel schreibt. Nein. Es dient nur der Akzeptanz des eigenen Seins und dem Herausbrechen.

Ich sehe mich da (wie schon öfter mal erwähnt) wie Rilkes Panther:

"Rainer Maria Rilke
Der Panther
Im Jardin des Plantes, Paris

Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden, daß er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.

Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht.

Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf — Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille —
und hört im Herzen auf zu sein.

September 1903"

Der Panther muss sich ohne Gefängnis bewegen können.

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Re: Reality-Check

Beitragvon tiffi » 5. September 2018, 07:58

Themis hat geschrieben:Äh nee, nicht wegen Frauenzeitschrift hab ich die schlechten Assoziationen.
Ja, ich erinnere mich (*) :cool:
Themis hat geschrieben:"Sonderfeatures" ... ja. Hänge da derzeit auch stark dran, warum meine Beziehungen eigentlich immer so unauflöslich sind. (Nicht von mir aus.) Man bietet halt trotz aller Stacheligkeit wohl doch etwas (keine Ahnung: Tiefe, Verlässlichkeit (in einer nicht oberflächlichen Weise? - nicht "Wir gehören zusammen und zack, basta", sondern mehr individuell?), Aufmerksamkeit für den Anderen und eine im Grunde viel tiefere Bezogenheit als es andere Menschen können z. B.?), das als wertvoll und brauchbar empfunden wird. Wie Seltene Erden.
Ich hab so den Eindruck, die tiefere Bezogenheit darf aber nur stellenweise sein; "Sondermodus", den
der andere auch nicht immer erträgt.

Wie oft hab ich Vier-Augengespräche wo die Menschen mal andere Seiten zeigen und es "tiefer" geht.
Bis irgendwann ein anderer Mensch erscheint oder sonst ein Ruck durch die Person geht ("das ist mir jetzt
zuviel, ich brauche wieder Blümchen und Schablonen") und alles schnell wieder abgeschüttelt wird.
Irgendwie scheint ein "geheimer Mitwisser" aber dann auch wieder anziehend zu sein, der kennt Sachen,
die man selber nicht sehen will, aber wo was dran sein könnte.
Und wenn die Seiten einen von hinten überholen, hat man jemanden, der sich ggf. auskennt.
So kommt mir das manchmal vor.

Manchmal hab ich das Gefühl, das darf sein, aber bitte doch verfügbar und normgerecht
in der eigenen Welt. Auf Abruf und nicht zuviel davon.
Also dass der Schizoide ein bisschen handlicher werden soll und zur Verfügung stehen soll und
eigentlich sollte er / sie sich an die normalen Vorstellungen etwas anpassen;
aber die "Sonderfeatures" dann gerne bei Bedarf liefern.
Darum hat für mich das mit den "Sonderfeatures" in diesem obigen Kontext nicht so ein
gutes Geschmäckle...

Aber klar darf man stolz auf seine Art sein, was und wie man wahrnimmt und fühlt,
und wie man sich auf Menschen bezieht- @Themis ;)
Mir ist es so auch wesentlich schlüssiger, als das wankelhafte Emotionale oder die trotzigen
Vorstellungen mit dem Brett vorm Kopf.


Wegen den Diagnosen:

Im Studium hatte ich so einen Psychologieanteil und war auch versucht,mich überall wiederzufinden.
Wir hatten aber einen sehr klaren Typen aus der Praxis da, der sagte, bei den meisten Diagnosen sollte man
sich min. 1/2 Jahr Zeit lassen, am besten im Kollegenteam (Klinik).

Und dass eben jeder Mensch von allen Verhaltensweisen Anteile hat.
Die Schwerpunkte machen es und ob es etwas rigider und länger auftritt je nachdem.


Und wegen dem sich und andere Einordnen:

Diese schnellen Küchenpsychologie-Klassifizierungen finde ich gruselig.
Ist manchmal auch auf Arbeit zu merken, wenn da Teamleiter und höhere Ebene geschult wird,
dass da auf unbeholfene Art versucht wird, was einzuordnen.
"Diversity Management", schön und gut, aber dann so Schmalhans Schablonen? Würde das meiste
nicht durch gesunden Menschenverstand erfasst werden?

Hab ja hier letztens noch den Myers Briggs erwähnt, der ist mir auch nicht hoch und heilig;
das hab ich jahrelang ignoriert unter "schon wieder eine Einordnung". Ich sehe es halt
mehr als Spielerei mit kurzem oberflächlichen Erkenntnisgewinn, aber ich würde mich an
sowas auch nicht aufhängen.


Naja, und diese Anfragen von "Neuen"- sagt mir doch, wie Schizoide sind, die sind doch wie mein
zusammengebautes Bild, oder? Und bin ich schizoid? Oder "ist mein unwilliger Gespiele schizoid" -
sind mir schon auch sehr oberflächlich.
Da reicht dann die Transferleistung vom Wikipedia Artikel ins reale Leben nicht so richtig.

Aber statt sich mal mit der Realität auseinanderzusetzen, wird dieses spekulieren auf anderer Ebene
weiterbetrieben und andere Menschen ("Kriterienträger") sollen das Bild noch irgendwie bestärken
(auf welcher Basis?).

(*) Oder aber sollen als Prügelknabe für den Frust herhalten, wenn so ne Frustrierte mit scheinbar schizoidem Partner denkt, sie konnte zwar
den Ex nicht erklären und dominieren, aber dann wenigstens mal hier den Frust ablassen, wie scheiße es ist, schizoid zu sein.
(Weil man sich in deren Augen das vermutlich als Trophäe ausgesucht hat, die leicht abwählbar wäre --> Realitätsverkennung, dass das eine
Krankheit ist, und sich das nicht jeder gerade mal wahllos ausgewürfelt hat).


Vielleicht sollte man mal eine App dafür erfinden, die beantwortet "bin ich gerade mal schizoid und ist
der unwillige andere schizoid, oder wieso fluppt das nicht",
und ein Großteil von derartigen Bedürfnissen wäre schon erfüllt.

Und dann denk ich wieder, nagut die Leute sind halt irgendwie desorientiert und vielleicht auch
im hiesigen Zeitgeist gefangen, dann tut es mir auch wieder etwas leid.

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Re: Reality-Check

Beitragvon Ghostvoice » 5. September 2018, 09:45

tiffi hat geschrieben:Ich hab so den Eindruck, die tiefere Bezogenheit darf aber nur stellenweise sein; "Sondermodus", den der andere auch nicht immer erträgt.
...
Auf Abruf und nicht zuviel davon.
Das stimmt absolut. Zudem muss man zusätzlich zum „Sondermodus“ grob geschätzt das doppelte Maß an Unterhaltsamkeit anbieten, weil man ja sonst als unlustig gilt und schnell verstossen wird... „Dance for me, Monkey-Boy/Girl!“

tiffi hat geschrieben:Vielleicht sollte man mal eine App dafür erfinden, die beantwortet "bin ich gerade mal schizoid und ist der unwillige andere schizoid, oder wieso fluppt das nicht",
und ein Großteil von derartigen Bedürfnissen wäre schon erfüllt.
Mein Vorschlag dazu: die App besteht nur aus diesem einen Satz und darunter ist ein Button auf dem „Ergebnis“ steht.
Wenn man drauf drückt, erscheint nur das Wort „Genau!“ und 5 Sekunden später wird automatisch der Browser aufgerufen und zeigt das Brigitte-Forum zu dem Thema an.
Ausserdem sperrt die App im Hintergrund jeden Zugriff auf „Schizoide Wesenswelten“! :teufel:
Wanda: ... du bist nichts anderes als ein eingebildeter Affe!!
Otto: Affen lesen aber keine Philosophiebücher!
Wanda: Doch, Otto. Das tun sie - aber sie verstehen sie nicht!
- aus „Ein Fisch namens Wanda“

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Re: Reality-Check

Beitragvon Themis » 5. September 2018, 09:56

App :tanzen: :Sonne:
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Re: Reality-Check

Beitragvon tiffi » 5. September 2018, 10:41

Ghostvoice hat geschrieben:Mein Vorschlag dazu: die App besteht nur aus diesem einen Satz und darunter ist ein Button auf dem „Ergebnis“ steht.
Wenn man drauf drückt, erscheint nur das Wort „Genau!“ und 5 Sekunden später wird automatisch der Browser aufgerufen und zeigt das Brigitte-Forum zu dem Thema an.
Ausserdem sperrt die App im Hintergrund jeden Zugriff auf „Schizoide Wesenswelten“! :teufel:
:lachen: :lachen: super Idee! Genau so :breites grinsen:


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