Reizüberflutung

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Re: Reizüberflutung

Beitragvon Kalliope » 22. März 2017, 12:21

@ Jette
Ich habe noch eine kleine Anekdote, wo diese Disposition auch sehr anschaulich wird.
Vor vielen Jahren war ich mal mit meinem damaligen Lebensgefährten in den USA, erst ein Kongress an der Westküste, dann einer an der Ostküste, genauer New York - so die Planung. (Dazwischen sind wir bei Seattle und Vancouver Island mit dem Motorhome herumgefahren) New York kannte ich bereits von einem Aufenhalt in Jersey City und dann via Besuch und hatte es bereits als die grässlichste Stadt ever seen einsortiert.
Es kam also der Tag, wo wir von der wunderschönen wilden einsamen Natur der Rockies nach NYC flogen. Als ich da auf dem Flugplatz ausstieg, bekam ich eine Art deja vù, die Vorstellung, da jetzt in diesen Moloch reinfahren zu müssen mit diesem Overkill von Reizen jeder Art erzeugte in mir ein sofortiges Fluchtverhalten. Ich sagte nur zu meinem Partner "ich flieg nachhause, da fahr' ich nicht rein" und habe genau das getan. Vor Ort umgebucht und weg. Das Ganze so innerhalb von 20 - 30 min.
Glücklicherweise hat er mir das überhaupt nicht übel genommen.

Konzerte: die letzten, die ich noch versuchsweise besuchte, da habe ich VOR der Tür gestanden (waren so in kleineren Locations, weil die riesen Massenkonzerte eh nicht mein Ding), da stand kaum wer außer so ein paar Versprengte wie ich und die Musik dann in erträglicher Lautstärke und die Luft zum atmen und nicht zum Ersticken. (Gerüche gehören ja auch dazu. Hier ne Etage unter mir wohnt wer, dessen ungewaschene-Füße-Geruch mir so schornsteinartig in die Wohnung zieht. Zwei Treppen drunter so ein Ehepaar, die sonst nett sind, aber einer von beiden stinkt nach "altem Menschen", dünstet irgendwas aus. Manchmal renne ich die Treppen runter ohne zu Atmen, weils so eklig ist.)
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Re: Reizüberflutung

Beitragvon Themis » 22. März 2017, 14:43

Schöne Anekdote. :-) Aus dem gleichen Grund haben wir seinerzeit weder Marseille noch Lyon besichtigt, obwohl wir mehrere Jahre in die Provence fuhren. Hatten es jedes Jahr wieder vor, aber die Angst vor der Überreizung war einfach zu groß. Irgendwie auch ein Gefühl, sich in diesem Moloch zu "beschmutzen", innerlich. Dabei sind diese Städte ja Provinzkäffer im Vergleich zu NY.

Gerüche, ja. Auch mit bestimmten Lebensbereichen hab z. B. ich ein großes Problem, wenn sie Geräusche und Gerüche erzeugen - alles, was mit Essen zu tun hat etwa. (Das ist aber wieder aus anderen Gründen ein sensibles Thema.)

Frag mich gerade wieder, was da die Henne und was das Ei ist - ob man in erster Linie wirklich zu empfindlich ist in der Verarbeitung von Sinneswahrnehmungen oder ob eben eine bestimmte Konditionierung die Stressreaktion auslöst.

Bin gespannt auf den Link, werde ihn mir abends daheim angucken. Unterwegs auf dem Handy fehlt mir leider immer die Geduld.
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Re: Reizüberflutung

Beitragvon Themis » 23. März 2017, 07:39

Liebe Jette,

danke für dieses eindrückliche, schreckliche Video! Es anzuschauen war schon eine Herausforderung. :übel:

Wie sich die Reizbelastung immer mehr steigert, sich unverarbeitet "aufstapelt", schließlich der Fokus überscharf auf einzelne Aspekte gelenkt wird - vermutlich ursprünglich in einem Versuch des Gehirns, den Overkill auszublenden und sich eben auf etwas Einzelnes zu beschränken/fokussieren. Dieses Einzelne gewinnt dann aber auch wieder überproportionale Bedeutung (im Film z. B. die am Strohhalm saugende Dame, etwas, das mir beim Anschauen und -hören körperliche Schmerzen bereitete), baut sich seinerseits immer mehr auf und führt doch wieder zur Überlastung.

Wohin man auch fliehen will, wenn das System einmal so überreizt ist, kann man erstmal nichts mehr ertragen. Das kenne ich auch gut. Bei mir kenne ich, dass dann Apathie eintritt, wenn ich mich im öffentlichen Raum befinde und nicht schnell physisch weg kann. Ich klinke mich sozusagen aus, schalte alle Reize und Wahrnehmungen ab, bin dann aber auch für niemanden mehr erreichbar. Das Interesse und die Teilnahme an der Umgebung fährt sich auf Null zurück, damit ich nicht aus dem Zimmer rennen muss.
Ich selbst stehe dann sozusagen "neben mir" und beobachte alles von außen.

Toll fand ich das Ende des Films: Als der Junge so in sich zurückgezogen am Boden saß und die Kellnerin zu ihm trat, ihre Hand leicht hob, um ihn zu berühren - es sich aber dann anders überlegte und erst den Rucksack, also das, WAS ZU IHM GEHÖRTE, neben ihn legte (kam mir vor, als wollte sie ihn wieder vollständig machen, ihm den Schutz des Ganz-Seins zurückgeben - nur meine Interpretation) - da erwartete ich, dass sie als Nächstes doch die Hand sacht auf seine Schulter legt (wohlmeinend und tröstend natürlich), ich spürte richtig, wie eine Berührung von jemand Fremden dann auf mich wirken würde und mir sträubte sich alles. Ich rechnete damit, dass der Junge aufspringt oder noch mehr in sich zusammenkriecht ... völlig zusammengebrochen unter dem letzten, sozusagen "tödlichen" Reiz der fremden Berührung.

Aber das Ende war dann ganz anders, sehr positiv eigentlich von der Botschaft her: Verständnis haben, nahe sein, ohne zu nahe zu treten. Die besonderen, erforderlichen "Annäherungsweisen" respektieren. Das hat mich sehr beeindruckt.

Danke daher nochmal für diesen Film. :Blümelein: Er wird mir noch einige Zeit zu denken geben.

Herzliche Grüße
Themis
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Re: Reizüberflutung

Beitragvon Geextah » 23. März 2017, 08:42

Ich hab den Film gestern meiner Frau gezeigt, weil ich ihr ja immer wieder sage, wie laut ich es am Wochenende morgens finde und wie ich das so im Alltag wahrnehme. (So gerne ich Vögel mag, derzeit mag ich sie nicht, wenn sie morgens um 5 Uhr anfangen zu kreischen... vor meinem Fenster... nur ein paar Meter entfernt; zum Glück ist bald wieder Zeitumstellung)

Sie hat große Augen bekommen und sagte "Du hast einfach nicht gelernt zu filtern" :D (meinte sie natürlich nicht böse)

Aber genau das ist es eben was man bei einer Reizüberflutung nicht kann: Filtern. Nicht nur, dass alles gleich laut ist bzw. eine gleiche Geräuschwertigkeit hat, sondern es ist auch alles laut ^^
"Erfindungen bedürfen der ungestörten Ruhe, des stillen, beständigen Nachdenkens und eifrigen Erprobens, und all dies gibt nur die Einsamkeit, nicht die Gesellschaft der Menschen."
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Re: Reizüberflutung

Beitragvon Jette » 23. März 2017, 09:13

Hallo Themis,

danke für deine Darstellung. Vielleicht ist es bei meinem Mann genau so, wie bei dir. Das würde seine verdammte, immer wieder einsetzende Passivität erklären. (Das ist jetzt nicht abwertend gemeint, sondern soll meine Gefühle etwas definieren, die ich ab und zu dabei habe.) Manchmal kann ich mit dieser nämlich einfach nicht wirklich umgehen.

Bei den Kindern, die ich fahre, ist ein Autist dabei, der im Stande ist, sich richtig aggresiv zu wehren und sich mit enorm viel Kraft auch gegen mehrer Erzieher/innen zu stemmen vermag, sich z.B. einfach nicht anziehen lässt. Ich habe da schon mehrmals eingegriffen. Ich gehe einfach immer auf ihn zu und streichle seine Hand. Ich empfinde es immer so, dass er dadurch zugänglicher wird. Dann setze ich mich zu ihm runter, sage ihm mit ganz ruhiger Stimme, dass alles gut ist und umarme ihn dann irgendwann vorsichtig. Zuerst ist er immer ganz steif. Aber dann fängt er an, sich anzuschmiegen. Ich habe immer das Gefühl, das Ruhige vermittelt ihm eine gewisses Gefühl der Geborgenheit. Und dann lässt er sich auch anziehen.

Für mich ist es ganz schön, dass in diesem Thread so viele Reaktionen kommen, die dermaßen bereichernd sind und die mir irgendwie, durch neue Einblicke, auch wirklich eine Art Erleichterung verschaffen.

Auch an dich ein herzliches "Danke schön!"
Jette
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Re: Reizüberflutung

Beitragvon Jette » 23. März 2017, 09:14

Hallo Goextah,

wie schön! Jetzt wirst du vielleicht auch etwas besser verstanden.
Ich freue mich sehr für dich.

Ganz liebe Grüße
Jette
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Re: Reizüberflutung

Beitragvon Kalliope » 23. März 2017, 09:16

Ich habe den Filmlink auch weitergeleitet an meine Schwester.
Von ihr kam diese Antwort > "Oh jaaaaa.... genauso isses!!!! Muss ich gleich mal _meinenSohn(=meinenNeffen)_ weiterschicken." Also fast dieselbe Reaktion wie meine hier :-).
Der HerrSohn und Neffe hat die Diagnose/n ADHS (und Hochbegabung). Mal schauen, wie sein Feedback ist.
Meine Schwester konnte schon als Kind nicht in Kaufhäuser, da ist sie durchgedreht. Naja, wenigstens waren wir in unserer Familie dahingehend alle ziemlich ähnlich und für Rückzug gab es viel Verständnis.

Noch ein P.S.:
Wo ich anlässlich meines Neffen schon bei ADHS bin.
Bei mir erzeugen (insbesondere zu viele) Reize einen hohe Ablenkungsgefahr, wenn ich es nicht schaffen, mich sehr in etwas zu vertiefen und den Rest irgendwie auszublenden. Das gelingt mir aber nur bei Dingen, die mich hochgradig fesseln, faszinieren, interessieren. Muss ich unter Reizeinflüssen irgendwas tun, was mich langweilt oder nicht sonderlich interessiert, habe ich massive Konzentrationsprobleme.

Bei zu viel Gereiztheit --->
heißt es dann meist: Fahrrad schnappen und so tief in den Wald, bis man endlich alles hinter sich gelassen hat.
Mein Vater ist früher stundenlang, ganze tageweise in den Wäldern verschwunden, das hat er gemacht, solange er noch irgendwie laufen konnte. Als ganze Familie sind wir aber in meine Kindheit auch in den Wäldern verschwunden. Es ist also auch mein Sozialisation. Schön, dieses "Ventil" gleich anerzogen bekommen zu haben.
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Re: Reizüberflutung

Beitragvon Jette » 23. März 2017, 10:27

Da finde ich mich jetzt wieder drin! So geht es mir! Ich suche auch die Natur, die Wälder. Habe das schon als Kind so gemacht, gehe aber immer zu Fuß. Bei sehr starken Gefühlen muss ich mich immer so abreagieren. Alternativ kann ich allenfalls noch etwas durch meine Küche tanzen. Das hilft mir auch manchmal.

Schön, dass du dich nicht als Außenseiter fühllen musst. Musst eine ziemlich tolle Familie haben!
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Re: Reizüberflutung

Beitragvon Traumafrau » 23. März 2017, 14:05

Lärmverschmutzung macht alle krank, überfordert alle http://www.spektrum.de/news/auch-phanto ... ch/1364211

Der Reizüberflutung meiner Umwelt fühle ich mich ebenso ausgeliefert, unterwerfe diese aber ganz klar meiner Wertung. Flugzeuggeräusche und ferne Autobahngeräusche sind per se immer Schlecht, morgens mit dem gegurre "meiner" beiden Pummeltauben vom benachbarten Baum aufzuwachen der beste Start in den Tag. Knistern und knacken meines Ofenfeuers = gut, kann mich aber im Zustand des einschlafens bis ins Mark erschüttern. Dicke Beats und Bässe = sehr gut, Leute die danebenstehen und mit mir labern wollen = schlecht usw.

Ich bin mir nicht sicher ob das Alter derartige Befindlichkeiten eher abmildert oder verschärft. Als Kind ist mir in Käufhäusern und in der Stadt speiübel geworden, heute gehts. Dafür sind Bahnfahrten heute nicht mehr ohne Seabands möglich, in den Bus oder ins Auto als Beifahrer steige ich gar nicht mehr.

Richtig schlimm wiegt bei mir die Geruchsbelästigung, sie ist kaum auszuhalten. Ein Konglomerat aus Waschpulver, Weichspüler, Bodylotion, Shampoo, Parfum, Zigarettenrauch oder Alkfahne empfinde ich als dominant-aggressiv und klar übergriffig, diese Person hat einfach mal direkt verschissen wenn sie so aufkreuzt. Schweissgeruch empfinde ich als ebensolche massive Zumutung. Ich selber verwende ausschliesslich Duft- und Alkoholfreie Produkte für alles was körpernah ist, Haushaltsreiniger gehen auch nur ohne Duftstoffe.

Dies ist nicht in meiner Anlage, sondern ich musste als Kind lernen meine Fühler weit weit in den Äther zu strecken, aufgrund von immer wiederkehrenden "Da stimmt doch etwas gewaltig nicht" -Eindrücken meinem Umfeld gegenüber. Für den Alltag ist diese Aufrüstung mit überdimensionierten Fühlern denkbar schlecht. Aufgrunddessen musste ich lernen diese "Gabe" entweder zu ignorieren/wegzudrücken, hinter einer Fassade scheinbarer Ruhe zu verbergen oder nur für mich zu handeln. Ich leide darunter (oftmals schlechte) Entwicklungen (in Familie oder Team) sehr viel früher wahrzunehmen als andere, litt lange Zeit unter meinen Kassandrarufen https://de.wikipedia.org/wiki/Kassandra ... sandrarufe. Wenn dann viele Jahre später die ersten zu mir kommen "Ja, du hattest wohl doch recht" - ist das Schiff schon längst versenkt, alles verloren und steht in Schutt und Asche..

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Re: Reizüberflutung

Beitragvon ToWCypress81 » 24. März 2017, 02:45

Traumafrau hat geschrieben:unterwerfe diese aber ganz klar meiner Wertung.

Habe da auch eine ähnliche Denkweise bzw. Eigen-Wertung, sprich im Sinne von:
Humor. - Ist finde ich DAS ALLERWICHTIGSTE.
Soll heißen: alles was um einen rum ist oder stört mit etwas lustigen zu verbinden, in irgendeiner Form nicht ernst zu nehmen bzw. von einer witzigen (-absurden) Seite zu sehen - ist das ALLERBESTE UM DIE GEFAHR AUS ALLEM ZU NEHMEN!
- Denn: Humor = positives Gefühl (Glücksgefühl) = ist besser zurecht kommen mit allem, da man die Dinge bewusst nicht ernst nimmt.
- Gegenteil: jede angebliche/augenscheinliche "Gefahr" bzw. "Alles" ernst nehmen = Angst/Ängste = negatives Gefühl = Abschottung/Hass/Wut/Depression.

Da fällt mir immer ein Satz vom Herrn Yoda ein:
"Fear is the Path to the Dark Side - Fear leads to Anger, Anger leads to Hate, Hate... leads to SUFFERING".
Übersetzung: "Angst ist der Pfad zur dunklen Seite - Angst führt zu Wut, Wut führt zu Hass, Hass... führt zu LEIDEN (PEIN)".
https://www.youtube.com/watch?v=kFnFr-DOPf8


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