Passend zum Thema Bildung...

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Passend zum Thema Bildung...

Beitragvon Indigocat » 8. August 2016, 08:14

Willst du normal sein oder glücklich? (Robert Betz)

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Re: Passend zum Thema Bildung...

Beitragvon sdsdsdsv » 8. August 2016, 09:20

Was steht denn da?

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Re: Passend zum Thema Bildung...

Beitragvon Indigocat » 8. August 2016, 15:46

sdsdsdsv hat geschrieben:Was steht denn da?


Es geht um Bildung als Lösungsansatz, um die Welt aus der Krise zu führen. Interessant finde ich, dass die arabische Welt ihren Bildungsvorsprung verloren haben soll, weil dort die Druckerpresse verboten worden ist.
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Re: Passend zum Thema Bildung...

Beitragvon kfm » 14. August 2016, 03:13

Indigocat hat geschrieben:
sdsdsdsv hat geschrieben:Was steht denn da?


Es geht um Bildung als Lösungsansatz, um die Welt aus der Krise zu führen. Interessant finde ich, dass die arabische Welt ihren Bildungsvorsprung verloren haben soll, weil dort die Druckerpresse verboten worden ist.


Die arabische Welt ist auch sonst nicht sonderlich schlau... http://www.freiewelt.net/blog/warum-kri ... -10044029/

Kennst du die Bell-Kurve? Durchschnitts-IQ der jeweiligen Art. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... parent.png

400px-Sketch-4race-transparent.png


Hoher IQ -> hohe Bildung -> Kompetenz -> konkurrenzfähige Unternehmen -> Big Business...

Wie willst du Menschen Bildung aufdrücken, die diese Bildung einfach nicht verstehen? Es scheint mir, als sei die Grundprämisse dieses Buches schon viel zu kurzsichtig. Was den IQ-schwachen Völkern wirklich helfen würde, wäre eine Steigerung des IQ's.

http://www.welt.de/wissenschaft/article ... -wird.html

Volkmar Weiss vertritt in seinem Buch "Die IQ-Falle" die These, dass wahrscheinlich nur ein "Hauptgen" über den IQ entscheidet. Als das Werk vor sieben Jahren erschien, galt diese Ansicht noch als sehr strittig. PISA-Tests und neue Studien aus Großbritannien und Finnland zu intellektuellen Leistungsunterschieden in Europa haben inzwischen die Diskussion versachlicht. Und es gibt erste Konsequenzen. So ist es ein Ziel des Elterngeldes, Akademikerinnen (30 Prozent von ihnen sind noch mit 39 Jahren kinderlos) die Entscheidung für eine Schwangerschaft zu erleichtern. Eine Vorzugsbehandlung, die gesellschaftspolitisch Sinn macht, wenn man von einer Erblichkeit der Intelligenz ausgeht. Und damit, so Volkmar Weiss, werde seine Theorie indirekt gestützt: "Familienministerin von der Leyen ist promovierte Ärztin und ihr Mann Genetiker. Sie wissen freilich, dass sich die Mendelschen Vererbungsgesetze nur anwenden lassen, wenn die Intelligenz an ein Gen gebunden ist."


Könnte man dieses Haupt-Gen für die Intelligenz irgendwie allen Menschen auf dieser Erde "einpflanzen", wäre ein großer Schritt in Richtung menschlicher Gerechtigkeit getan. Darüber sollte man Bücher verfassen und lesen.

Aber wenn man die politische Korrektheit mal beiseite lässt: man wusste schon vor hundert Jahren, wie man ein intelligenteres Volk bekommt. Doch nur die Chinesen machen es heute wieder: http://www.vice.com/de/read/news-in-chi ... gezuechtet

So baut man sich eine Supermacht bzw. hält man seinen Status (die Konkurrenz schläft nicht). Und Afrika und andere Niedrig-IQ-Teile der Welt sind zig Generationen davon entfernt.

Womöglich erfinden bald die Chinesen die High-Tech-Produkte und Europa produziert die Billigprodukte.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.

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Re: Passend zum Thema Bildung...

Beitragvon Indigocat » 14. August 2016, 10:23

kfm hat geschrieben:Wie willst du Menschen Bildung aufdrücken, die diese Bildung einfach nicht verstehen? Es scheint mir, als sei die Grundprämisse dieses Buches schon viel zu kurzsichtig. Was den IQ-schwachen Völkern wirklich helfen würde, wäre eine Steigerung des IQ's.


Da bin ich ganz anderer Meinung. Menschen aller Hautfarben haben ungefähr den gleichen IQ. Was du darstellst, sind IQ-Werte, die nach dem Standard westlicher Bildung gemessen worden. Natürlich wird der afrikanische Buschmensch davon nicht so viel Ahnung haben, aber wäre der IQ danach bemessen worden, wie man im Dschungel überlebt, hätte ein "zivilisierter" Mensch hoffnungslos versagt. Und wenn dem so wäre, hätte die USA keinen schwarzen Präsidenten. Auch in Deutschland gibt es viele Studenten mit islamischem Hintergrund und sie sind genauso gut wie die deutschen Studenten, haben es aber später schwerer, hier in Deutschland auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen aufgrund des deutschen Rassismus.

Die arabische Welt war der europäischen jahrhundertelang in der Bildung voraus.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bl%C3%BCtezeit_des_Islam

Ich erinnere an den Roman "Der Medicus", der daran angelehnt ist.

Man kann es auch direkt vergleichen, alle heutzutage "ärmeren" Länder sind Länder, in denen Frauen weniger wert sind als Männer. Ein Großteil der Frauen wird systematisch von Bildung und vom offiziellen Arbeitsleben ausgeschlossen. Es sind aber die Frauen, die die Bildung und die Kultur an ihre Nachkommen weitergeben, einfach weil sie mehr mit den Kindern zu tun haben als die Männer.

http://www.womafrika.de/Frauen_und_Bildung.html

So ist es ein Ziel des Elterngeldes, Akademikerinnen (30 Prozent von ihnen sind noch mit 39 Jahren kinderlos) die Entscheidung für eine Schwangerschaft zu erleichtern. Eine Vorzugsbehandlung, die gesellschaftspolitisch Sinn macht, wenn man von einer Erblichkeit der Intelligenz ausgeht. Und damit, so Volkmar Weiss, werde seine Theorie indirekt gestützt: "Familienministerin von der Leyen ist promovierte Ärztin und ihr Mann Genetiker. Sie wissen freilich, dass sich die Mendelschen Vererbungsgesetze nur anwenden lassen, wenn die Intelligenz an ein Gen gebunden ist.


... was letztendlich an den Männern und an den kapitalistischen Arbeitsmarktbedigungen scheitert. Männer wollen in der Regel keine Frauen, die ihnen in welcher Form auch immer überlegen sind, deshalb finden gebildete Frauen oft keine geeigneten Partner, besonders nicht mehr in dem Alter, wo sie endlich mit der Karriere soweit sind, dass sie sich auch mal zurücklehnen könnten. Da sind die paar brauchbaren Männer nämlich schon lange weg vom Markt oder sind in Positionen, wo sie es sich leisten können, auf jüngere Frauen zurückzugreifen. Nicht zu reden vom Karriereknick und den finanziellen Einbußen und der verminderten Rente, mit denen Frauen zu kämpfen haben. Bleibt der Partner und kümmert sich, ist es eigentlich trotzdem in Ordnung. Aber nicht selten steht Frau letztendlich alleine mit dem (den) Kind(ern) da und dann fangen die Probleme wirklich an...

Die Großeltern sind auch nicht mehr das, was sie mal waren, viele wohnen zu weit weg oder sind auf dem Selbstverwirklichungstrip. Denen fällt dann erst wieder ein, dass sie Kindern haben, wenn sie gebrechlich werden und Hilfe brauchen.

Also kein Wunder, dass sich die Frauen dann oft gegen Kinder entscheiden.

Im Übrigen bin ich der Meinung: Bildung gut und schön, aber ein gebildeter Mensch ist nicht automatisch ein guter und es sind die "gebildeten" Länder, die heute systematisch die Welt und Umwelt zerstören.
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Re: Passend zum Thema Bildung...

Beitragvon tournesol » 14. August 2016, 11:09

Danke Indigocat ! Ich seh es sehr ähnlich, wie Du !
Das Nachkauen und Speichern KÖNNEN von bereitz bekannten Informations-Mengen ( was "den IQ " hier normalerweise" ausmacht"...)
Sagt nichts über die LEBENSFÄHIGKEIT und soziale Schaffens-Fähigkeit hier aus ( oder würde diese verstärken ! ) Dazu bedarf es nämlich des direkten Lebens hier--- und der gewonnenen Erfahrung EBEN HIERAUS m.E.
D.h. ich denke , was wir hier "Bildung" nennen ..... ist ja nebenher ---dazu zusätzlich ! ganz nett, jedoch niemahls geeignet --ALS BASIS....
Oder Grundlage...... Dies bedarf m.E. einer BILDUNG ,die mit theoretischem Lernen absolut NIX zu tun hat !!!

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Re: Passend zum Thema Bildung...

Beitragvon hinterdemmond » 14. August 2016, 11:38

wie misst man eigentlich die wichtiste ressource der menschheit - die kreativität? sämtliche tests dazu, die ich mal gemacht habe, waren pipifax.
und wie misst man langzeitgedächtnis? stellt man lernaufgaben und fragt die ein jahr später ab? und dann noch andere kognitive sachen, die überaus wichtig für den beruflichen erfolg sind, zb. sogenannte emotionale intelligenz, ohne sie kommt man auch nicht besonders weit. hm :rätseln:
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Re: Passend zum Thema Bildung...

Beitragvon knallschnute » 14. August 2016, 22:32

Indigocat hat geschrieben:Im Übrigen bin ich der Meinung: Bildung gut und schön, aber ein gebildeter Mensch ist nicht automatisch ein guter und es sind die "gebildeten" Länder, die heute systematisch die Welt und Umwelt zerstören.


Richtig. Intelligenz ist nicht gleichbedeutend mit Bildung. Ein gebildeter Mensch sollte aber eigentlich so intelligent sein und anderen Menschen und der Natur nicht schaden wollen, um für sich selbst Vorteile zu erzielen, die auf Dauer für ihn und seine Nachkommen zum Nachteil werden. Wobei das Volk selbst, die Angestellten und die Beamten und die Politiker grundsätzlich nur soviel wissen sollen, wie sie müssen, um Produktiv zu sein oder um die Interessen derer durchzusetzen, die die wirkliche Macht über die Entscheidungen dieser Welt inne haben.

Bildung, Wissen, Intelligenz, das alles wird keine Krise verhindern können, so lange die Krise von den Aristokraten sogar erwünscht ist. Es geht nicht darum, dass es allen Menschen gut geht und das die, die gebildet sind überleben können. Wenn die Banken günstig Kredite vergeben und die Wirtschaft angekurbelt ist, dann sind auch die Arbeitgeber dank der Nachfrage an mehr Arbeitnehmern interessiert, doch sobald es sich die Kreditinstitute anders überlegen und die Zinsen steigen, sparen die Leute, die Nachfrage sinkt und die Arbeitsstellen werden abgebaut. Die Gewinner sind immer die Banken. Der Mensch soll nicht intelligent sein, er soll das perverse Spiel der Elite gar nicht mitbekommen und wird durch die Medien irre geführt und viel mehr in eine bestimmte Richtung gelenkt, gefügig gemacht oder sogar geschwächt.
Dazu kommt, dass aufgrund der Technologien und diesem Bildungswahn Eltern befürchten müssen, dass ihr Kind auf der Hauptschule (heute Mittelschule) nicht mehr gut aufgehoben ist und danach keinen guten Job machen kann. In die Handwerksberufe will kaum noch einer rein. Die die es müssen, die wollen vielleicht gar nicht und die wenigen, die besser ausgebildet sind, die wollen sich weiter entwickeln und aufsteigen. Maschinen machen unseren Job, was ja ganz gut ist, aber deshalb gehen Arbeitsplätze verloren. Alles soll schneller, besser und günstiger sein... auf welche Kosten? In Entwicklungsländern wohnen keine dummen ungebildeten Menschen. Aber die Kulturen dort worden von den gebildeten Menschen zerstört, die Leute werden systematisch "arm gehalten" und man hilft ihnen nicht sich selbst ernähren und für sich selbst wirtschaften zu können. Lieber kommen Kleiderspenden und günstige Nahrungsmittel dort hin, sodass die eigene Produktion sich nicht mehr für diese Menschen lohnt und die Abhängigkeit von den Industriestaaten immens ist.
Kann der "gebildete" Mensch nicht soweit denken, dass er sich um seinen eigenen Dreck kümmern soll, als sich alle möglichen Märkte (teils ungefragt) zu erschließen, um seine Produkte aufzwingen zu können? Immer schön Exportieren, so günstig und gut wie möglich, es aber anderen Ländern schier unmöglich machen selbiges zu tun, weil man den Import meidet, wie der Teufel das Weihwasser.

Humanität, neue Wertvorstellungen und keine Religionshörigkeiten, sowie ein genügsamer Lebensstil, der nicht gierig nach mehr strebt, als er benötigt, würde der Welt eine Verbesserung bringen und eine echte Chance, dass alle Menschen eine Chance haben, egal, wie schlau oder doof sie sind, wieviel sie wissen oder nicht - sie alle haben ein Recht darauf zu überleben!

LG
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Re: Passend zum Thema Bildung...

Beitragvon hinterdemmond » 15. August 2016, 01:01

knallschnute hat geschrieben:In die Handwerksberufe will kaum noch einer rein.

das ist schade. ein bekannter von mir ist klempner. mit der ganzen kohle, die er noch schwarz nebenbei verdient, hat er 3-4 riesen im monat, netto! hat er mir mal verraten. sich ein bein dafür rausreissen muss er nicht, ganz normal arbeiten halt.
vor nicht all zu langer zeit hat er sich mit seinem boss verkracht, gekündigt und gleich einen neuen job gefunden. einen besser bezahlten sogar.
unser hausklempner ist auch ein lustiger typ, macht immer witze und ist stets gut gelaunt. er ist selbständig, ein ein-mann-unternehmen sozusagen. ich habe ihn mal nach seiner auftragslage gefragt: hervorragend, meint er. er komme gar nicht hinterher, mache fast nur noch stammkundschaft, der rest muss sich hinten anstellen und warten. wir müssen also sehr nett zu ihm sein, sonst kommt er nicht mehr, sagte er noch lachend. so ist es zur zeit in fast allen handwerksberufen, auf dem bau zumindest. der demografische wandel macht es möglich. die alten gehen in ruhestand und es kommt halt nichts vernünftiges mehr nach. dabei hatte handwerk doch immer goldenen boden. sagt man zumindest.
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Re: Passend zum Thema Bildung...

Beitragvon kfm » 15. August 2016, 01:55

Indigocat hat geschrieben:
kfm hat geschrieben:Wie willst du Menschen Bildung aufdrücken, die diese Bildung einfach nicht verstehen? Es scheint mir, als sei die Grundprämisse dieses Buches schon viel zu kurzsichtig. Was den IQ-schwachen Völkern wirklich helfen würde, wäre eine Steigerung des IQ's.


Da bin ich ganz anderer Meinung. Menschen aller Hautfarben haben ungefähr den gleichen IQ.


Nein, haben sie nicht. Genau das beweist doch die Bell-Kurve. Zig Gutmenschen-Organisation mit diversen Operation haben versucht, es zu wiederlegen, aber es klappt nicht. Und ein Barack Obama als Einzelbeispiel beweist garnichts. Es geht um die Gesamtdistribution.

knallschnute hat geschrieben:
Indigocat hat geschrieben:Im Übrigen bin ich der Meinung: Bildung gut und schön, aber ein gebildeter Mensch ist nicht automatisch ein guter und es sind die "gebildeten" Länder, die heute systematisch die Welt und Umwelt zerstören.


Richtig. Intelligenz ist nicht gleichbedeutend mit Bildung.


Wie wärs mit einer Statistik?

http://www.iqcatch.com/frontend/statist ... -IQ-Scores

education.gif


Oh Wunder, Menschen mit höherem IQ tendieren zu höherer Bildung.

wer hätte das gedacht.jpg


Aber ich verstehe schon, das Übel unserer Welt ist Rassismus und Patriarchalismus. Genetische Fähigkeiten, unabhängig entwickelt über hunderttausende Jahre, haben überhaupt keine Auswirkungen. Alle Menschen haben die gleichen kognitiven Fähigkeiten. Alle Menschen können die gleiche Bildung erlangen, wenn wir doch bloß nicht so böse rassistisch wären. Wenn wir doch nicht unsere Bildung benutzen würden, um neue Märkte zu erschließen, mit denen wir anderen die Bildung klauen.
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