Ältere Väter bekommen Söhne mit höherem Geek-Index

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Ältere Väter bekommen Söhne mit höherem Geek-Index

Beitragvon Themis » 1. Juli 2017, 18:49

Everything is nothing, and nothing is everything. (Quelle strittig) :alien:

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Re: Ältere Väter bekommen Söhne mit höherem Geek-Index

Beitragvon andersoderwie » 1. Juli 2017, 19:48

Das gleiche wird gerne im Zusammenhang mit Autismus gesagt. Man muss aber deutlich mehr Studien durchführen.

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Re: Ältere Väter bekommen Söhne mit höherem Geek-Index

Beitragvon Themis » 1. Juli 2017, 20:10

Ja, dass das auch für Autisten gelten dürfte, steht am Ende des Artikels. Die Gründe werden ja leider nicht so deutlich genannt ...
Everything is nothing, and nothing is everything. (Quelle strittig) :alien:

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Re: Ältere Väter bekommen Söhne mit höherem Geek-Index

Beitragvon mikojo » 1. Juli 2017, 23:24

hatte mal vor längerer Zeit gelesen, je älter ein Vater ist, desto eher entwickelt das Kind eine psychische Krankheit. (Vielleicht das Sperma nicht mehr so frisch oder warum auch immer ^^ )

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Re: Ältere Väter bekommen Söhne mit höherem Geek-Index

Beitragvon Yuri87 » 2. Juli 2017, 20:12

Sehr schade das in dem Artikel nicht ersichtlich wird ob es z.B. auch an unterschiedlichen Erziehungsmethoden liegen könnte. Auch wird überhaupt nicht darauf eingegangen wie stabil die Familienverhältnisse der jeweiligen Altersgruppen sind und ob es vergleichbare Umstände sind die auch Krankheitsverläufe der Familien berücksichtigen, ob es Einzelkinder sind oder ob die Väter schon andere Kinder aufgezogen haben bzw. aufziehen, wer von den Eltern bei der Erziehung welche Rolle spielt usw. .

Ältere Leute sind vielleicht einfach etwas entspannter im Umgang mit Kindern und lassen ihnen so mehr Freiheiten eigenen Interessen nachzugehen als jüngere die vielleicht eher dazu neigen den Nachwuchs gesellschaftsfähig nach ihren eigenen Vorstellungen formen zu wollen.
Es kann natürlich auch sein das Ältere einfach bessere finanzielle Möglichkeiten haben auch teurere Hobbys ihrer Kinder zu finanzieren und so daraus erst ein spezielles Interesse werden kann was die Definition eines Nerds ja entspricht.
Merkwürdig wäre es jedenfalls schon wenn es gehäufter bei Söhnen von älteren Männern dazu führt und bei Töchtern nicht, wie es die Studie vermuten lässt.

"Der Geek-Index ist zu rund 57 Prozent erblich bedingt" Bei solchen Thesen bin ich jedenfalls immer sehr skeptisch solange das nicht Belegbar ist und soziale Aspekte nicht ausgeschlossen werden können. Ein (verlässlicher) Gen-Test auf "Nerdigkeit" ist mir zumindest nicht bekannt :D Lediglich die erhöhte Wahrscheinlichkeit auf Autismus erscheint mir nachvollziehbar ermittelbar zu sein.

L.G. Yuri


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