Schminken

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Re: Schminken

Beitragvon hinterdemmond » 1. Mai 2018, 13:04

Indigocat hat geschrieben:Wobei ich jetzt Handwerker nicht unbedingt der Unterschicht zuordnen würde, viele machen das ja auch, weil sie lieber was mit den Händen arbeiten anstatt zu studieren.

handwerker sind definitiv keine unterschicht, seit homo habilis hatten die handwerklich geschicktesten die besten überlebenschancen. erst seit der erfindung der zivilisation haben die unfähigen die macht erobert und für jahrtausende für sich gepachtet.
Indigocat hat geschrieben:Das mag in Ländern wie Indien, China und bestimmten islamischen Ländern der Fall sein, wobei die Frauen diese Missstände aufgrund ihrer mangelnden Solidarität auch selber zementieren. Persönlich habe ich eher das Gefühl, es ist umgedreht: "The hand that rocks the cradle is the hand that rules the world!". Frauen haben eine sehr große Macht.

nein, da hast du kein sanftes sondern ein knallhartes patriarchat. wobei gerade da die frauen vermutlich viel mehr aus dem "hinterhalt" regieren als hier. hier haben die frauen keine macht. es wird ihnen lediglich suggeriert, dass sie mitmachen können, um aus ihnen fleißige bienchen für das system zu machen. aber die sogenannte gläserne decke ist in den meisten fällen für sie schnell erreicht. dann ziehen die männer an ihnen vorbei und besetzen die wirklich wichtigen posten. als frau alleinerziehend mit zwei kindern hast du keine macht, du rutscht finanziell sofort auf die unterste stufe der gesellschaft. da hast du nur noch höchstens über deine kinder die macht und kannst ihnen allen möglichen unfug einreden. hab alles schon selbst erlebt.
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Re: Schminken

Beitragvon Indigocat » 1. Mai 2018, 15:02

hinterdemmond hat geschrieben:nein, da hast du kein sanftes sondern ein knallhartes patriarchat. wobei gerade da die frauen vermutlich viel mehr aus dem "hinterhalt" regieren als hier. hier haben die frauen keine macht.
Wer Macht haben will, bekommt sie, irgendwann, irgendwie, zu jedem Preis - siehe Angela Merkel. Ich befürchte, Frauen stehen sich auch hier im Wege, anstatt sich gegenseitig die Hand zu reichen, Möglichkeiten zu erschließen und Wege zu ebnen, hacken sie sich gegenseitig die Augen aus und konkurrieren. Wird wohl noch ein paar Jährchen dauern wenn überhaupt, bis Frauen gelernt haben, zusammenzuarbeiten. So viel Zeit, sich zu entwickeln, hatten sie ja noch nicht. -->

Weiterhin sind Frauen ja tatsächlich gehandicapt, solange sie Kinder erziehen. Frauen können erst seit der Erfindung einer wirksamen Schwangerschaftsverhütung - oder - noch ein bisschen eher, seit Heiraten kein Zwang mehr ist und der Ehemann nicht mehr über sie bestimmen darf, selber entscheiden, welchen Weg sie für sich wählen. Wer also Kinder möchte, nimmt sich bewusst heraus aus dem Kreislauf von Karriere und Macht. Wobei ich Karriere gerade in der freien Wirtschaft als ein lächerliches Konstrukt empfinde. Du kannst studiert sein, wie du willst, du kannst innerhalb eines Betriebes nicht höher aufsteigen als der Firmeninhaber und der hat vielleicht gar nicht studiert, sondern einfach den Mut gehabt, seine Firma zu gründen.

Männer, die aufsteigen, ziehen Personen nach, die ihnen ähnlich sind. Frauen, die aufsteigen, beißen oft andere Frauen weg anstatt ihnen weiterzuhelfen. So stellen die (weiblichen) Personalbeauftragten oft andere Frauen, die sie auf dem Bewerbungsfoto als hübscher empfinden als sich selbst, nicht ein.

Es gibt aber heutzutage gerade über das Internet tausende Möglichkeiten, Geld zu verdienen, es muss nicht immer der klassische Weg über eine Firma oder Einrichtung sein. Man (Frau) muss nur die Augen offenhalten und die Möglichkeiten erkennen. Viele dieser Verdienstmöglichkeiten lassen sich wunderbar nebenher auch mit Kind erledigen. Und sollte den Frauen das Ganze über den Kopf wachsen, warum nicht den Mut haben und jemanden einstellen oder die eigenen größeren Kinder, die sich was zum Taschengeld dazuverdienen wollen, mit einspannen? Das ist alles keine Utopien, sondern durchaus realisierbare Sachen.

Selber hatte ich ursprünglich auch vor, zu Hause zu bleiben und Kinder zu erziehen und der Mann geht arbeiten, später, wenn die Kinder größer sind, beruflich einsteigen oder im Geschäft des Mannes mitarbeiten. Wenn die Ehe funktioniert, ist das ein gutes Modell und auch für die Kinder prima.
aber die sogenannte gläserne decke ist in den meisten fällen für sie schnell erreicht. dann ziehen die männer an ihnen vorbei und besetzen die wirklich wichtigen posten.
Deshalb wäre es ja gut, wenn mehr Frauen den Mut hätten, Firmen zu gründen und auch ihre Geschlechtsgenossinnen einstellen und ihnen weiterhelfen.
als frau alleinerziehend mit zwei kindern hast du keine macht, du rutscht finanziell sofort auf die unterste stufe der gesellschaft. da hast du nur noch höchstens über deine kinder die macht und kannst ihnen allen möglichen unfug einreden. hab alles schon selbst erlebt.
Das Steuersystem ist mehr als ungerecht, aber darüber haben wir ja schon geschrieben. Frau alleinerziehend muss aber nicht ganz unten bleiben, auch für sie gibt es Mittel und Möglichkeiten, sich aus ihrer Situation herauszuarbeiten. Und nein, wenn sie in ihrem Job als Serviererin, Küchenhilfe oder Verkäuferin bleibt, dann wird das eher nichts. Vielmehr sollten sich die Frauen trauen, neue Wege zu beschreiten, siehe Internet oder noch einmal einen Beruf mit besseren Verdienstmöglichkeiten erlernen. Meine Freundin ist z. B. auch alleinerziehend, hat aber einen guten Job im öffentlichen Dienst, einen Ex-Partner, der regelmäßig Unterhalt zahlt und Eltern, die freudig auf die Enkel aufpassen. Ihnen geht es besser als manchen "intakten" Familien. Selbst ich - und ich war wirklich ganz unten, ohne Ausbildung alleinerziehend mit drei Kindern und mit PS - habe ein passables stabiles Niveau erreicht und für meine Kinder eine Ausgangslage geschaffen, von der aus sie alles erreichen können, was sie wollen.

Wie gesagt, es hängt auch immer von der einzelnen Frau ab, wie sie ihre Möglichkeiten erkennt und nutzt.
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Re: Schminken

Beitragvon hinterdemmond » 1. Mai 2018, 15:22

Indigocat hat geschrieben:Wer Macht haben will, bekommt sie, irgendwann, irgendwie, zu jedem Preis - siehe Angela Merkel.

mit dem rest, was du geschrieben hast, bin ich einverstanden. hier muss ich noch ergänzen, dass auch angela merkel ihren aufstieg vor allem einem mann zu verdanken hat. der preis dafür war der verrat ihrer eigentlichen ideale, denn sie fühlte sich ja anfangs zur spd hingezogen, nur hat ihr sicherer machtinstinkt ihr verraten, dass da gerade ein paar ehrgeizige und machtbewusste jungs an ihrem aufstieg werkelten, die sie auf keinen fall durchgelassen hätten. bei der cdu gab es nur den alten kohl und weit und breit keinen ernstzunehmenden nachfolger als konkurrenten, da war der weg frei. ob eine frau also an die macht kommen darf, entscheiden auch vor allem die männer. hillary hat lange auf ihre chance gewartet, erst ihren mann durchgelassen, dann obama, um dann gegen den für den job denkbar ungeeignetesten kandidaten zu verlieren. und sie war nicht "kohls mädchen" das alle unterschätzt haben, sondern eine knallharte, erfahrene, mit allen wassern gewaschene und äußerst fähige politikerin, aber das hat alles nicht gereicht. wäre sie ein mann, hätte sie gewonnen.
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Re: Schminken

Beitragvon Indigocat » 2. Mai 2018, 07:22

hinterdemmond hat geschrieben:bei der cdu gab es nur den alten kohl und weit und breit keinen ernstzunehmenden nachfolger als konkurrenten, da war der weg frei. ob eine frau also an die macht kommen darf, entscheiden auch vor allem die männer.
Das ist ja auch erst mal logisch, da vorwiegend Männer überall noch an der Macht sind und Frauen erst nach und nach aufholen. Je mehr Frauen Chefposten besetzen, desto mehr werden auch Frauen entscheiden, wer an die Macht kommt.
hillary hat lange auf ihre chance gewartet, erst ihren mann durchgelassen, dann obama, um dann gegen den für den job denkbar ungeeignetesten kandidaten zu verlieren. und sie war nicht "kohls mädchen" das alle unterschätzt haben, sondern eine knallharte, erfahrene, mit allen wassern gewaschene und äußerst fähige politikerin, aber das hat alles nicht gereicht. wäre sie ein mann, hätte sie gewonnen.
Vielleicht war Amerika einfach noch nicht reif für eine Frau. Wenn ein Schwarzer Präsident geworden ist, wird es irgendwann auch eine Frau, vielleicht auch eine, die wirklich auf diesen Posten gehört, eine Native American.
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Re: Schminken

Beitragvon knallschnute » 6. Mai 2018, 11:58

Hallo,

was für ein Thema. Ist also Schminken ein Indiz dafür, dass man nicht schizoid ist? Das kann ich mir nicht vorstellen. (Wobei ich nicht weiß, ob ich schizoid bin oder nicht.) Außerdem schminkt sich jeder für sich selbst und nicht für andere. Es hat etwas damit zu tun, wie zufrieden man mit seiner Haut, seiner Färbung der Wimpern und der dichte/ stärke der Augenbrauen ist, etc.

Ich schminke mich schon. Ich decke gerötete Hautstellen ab, hebe meine Wimpern (nach Lust und Laune) mit Wimperntusche hervor, zupfe mir die (viel zu dicken, wenn sie denn wachsen dürften, wie sie wollten) Augenbrauen und bemale sie dann auch, wo es arg dünn ist oder halt mal versehentlich zuviel gezupft wurde.

Durch meine (früher mehr, heute dezente) Schminke mache ich mich einfach nur - in meinen Augen - ansehnlicher. Sicher bräuchte ich das nicht, aber ich habe mir das so angewöhnt. In meiner Jugend wurde ich ständig auf Hautunreinheiten, dicke Augenbrauen, sonstige Makel ( bisschen zu viel Fettpölsterchen) reduziert und bemängelt - vor allem auch im Familienkreis durch die eigene Mutter und die sich so toll findenden Tanten. Mir ist das egal, wie man es findet, dass ich mich schminke und so Dinge abdecke, die nicht jeder gleich sehen muss. Ich mag es nicht, dass andere Schwachstellen beäugen und mich darauf ansprechen.
Meine überdeckten Gesichtsbereiche sind keine Anmache, sondern eine "Maske" und die braucht man in dieser Welt, in der man "schön", "erfolgreich" und "reich" sein sollte, um toll zu sein. Mich interessieren andere Menschen nicht und ich brauche auch nicht mehr Kontakt als notwendig - löse durch mein Schminken auch nicht mehr Kontakte aus.

Jeder wie er mag. Ich bin dankbar für Abdeckstifte, Wimperntuschen, Labello und Augenbrauenstift + Pinzette. Damit passe ich mich optisch dem gängigen Schönheitsideal an - was in mir schlummert ist aber Banane und eh nicht sichtbar. In einer Welt in der man auf Äußerlichkeiten überwiegend reduziert ist, passt die Maske. Nach dem Leben reduziert sich das Sein vielleicht auf den Geist/ die Seele, dann erscheine ich in der Form, wie ich mich fühle. Das wird schöner.

Grüße,
Knallschnute
Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.Bild

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Re: Schminken

Beitragvon Themis » 22. Mai 2018, 19:23

Kehrseite des Schminkens ...

Ich putze im Nebenjob Ferienwohnungen und bin da seit Jahren einiges gewöhnt. Dennoch finde ich nach wie vor kaum Hinterlassenschaften ekliger als Lippenstiftränder auf Tassen und Gläsern sowie -reste an Handtüchern und Bettwäsche.

Ich kann mir auch irgendwie nicht vorstellen, wie ein Mann so etwas küssen wollen kann - oder ob sich manche da auch implizit ekeln? Die könnten es allerdings dann nicht sagen aus Furcht, die Frau zu verärgern oder zu kränken.
Vielleicht eine absurde Idee, aber hab ich mir schon öfter gedacht.

Fiel mir die Tage wieder krass auf ... Aber hab auch gerade eine extrem wütende Miso-Phase. :angst: :knasti:
Everything is nothing, and nothing is everything. (Quelle strittig) :alien:

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Re: Schminken

Beitragvon hinterdemmond » 23. Mai 2018, 00:14

Themis hat geschrieben:Ich kann mir auch irgendwie nicht vorstellen, wie ein Mann so etwas küssen wollen kann - oder ob sich manche da auch implizit ekeln?

ich denke, mundgeruch ist schlimmer. ausserdem hat man es erstmal so weit gebracht, schreckt einen auf der zielgeraden zum sex so ein bisschen lippenstift auch nicht mehr. die meisten männer sind hart im nehmen. so mimöschen haben sich auch nie gut fortgepflanzt. aber ein bisschen komisch schmeckt das schon irgendwie. kann ich gar nicht so recht beschreiben. man könnte ja lippenstift mit erdbeergeschmack erfinden oder so. :rätseln: das wäre doch was.
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Re: Schminken

Beitragvon tiffi » 23. Mai 2018, 06:29

Themis hat geschrieben:Kehrseite des Schminkens ...

Ich putze im Nebenjob Ferienwohnungen und bin da seit Jahren einiges gewöhnt. Dennoch finde ich nach wie vor kaum Hinterlassenschaften ekliger als Lippenstiftränder auf Tassen und Gläsern sowie -reste an Handtüchern und Bettwäsche.

Ich kann mir auch irgendwie nicht vorstellen, wie ein Mann so etwas küssen wollen kann - oder ob sich manche da auch implizit ekeln? Die könnten es allerdings dann nicht sagen aus Furcht, die Frau zu verärgern oder zu kränken.
Vielleicht eine absurde Idee, aber hab ich mir schon öfter gedacht.

Fiel mir die Tage wieder krass auf ... Aber hab auch gerade eine extrem wütende Miso-Phase. :angst: :knasti:

gut ist der meiste Kram nicht, auch nicht für die Haut, obwohl man für ein vielfaches des Gelds dann Sachen
mit ohne haben kann "ohne sieben giftige Inhaltsstoffe" oder "ohne fünf giftige Inhaltsstoffe".
Von der Gesamtzahl 25 mögliche giftige Inhaltsstoffe? :rätseln:

ich frag mich, was eine Miso Phase ist. Tippe mal auf Misanthropie. Aber es ist eine ungewöhnliche
Wortschöpfung und google kennt da nur die japanische Sauce :breites grinsen:
Und ein Techniker hinter mir brummelte herum, als ich ihn fragte "Multiple Input
Single Output". (Digitaltechnik)

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Re: Schminken

Beitragvon Themis » 23. Mai 2018, 07:35

OT Miso-Phase:
Oh, das gefällt mir :winken: und passt auch ziemlich gut! Multiple Input, Single Output: Wenn von außen alles zu viel wird, kann man nur noch in eine Richtung denken und handeln - Ruhe! Oder Stecker raus. ;)
Sind bei mir so Phasen, wo die Misophonie (nachdem ich so vor einem Jahr auf diesen recht neuen Begriff für meinen alten, phasenweise besonders stark auftretenden "Fresserhass" gestoßen bin, benutze ich in Gedanken lieber den - ist nicht ganz so negativ) gegen Kau- und ähnliche Geräusche, Essensgeruch etc. überhand nimmt. Bißchen was von Misanthropie ist dann auch dabei ... Bezogen auf alle KÖRPERLICHEN Äußerungen von Menschen einschließlich mir selbst. Da esse ich dann auch nichts, weil es mich so sehr ekelt. Trinken reicht auch, die Schluckgeräusche lassen sich fast auf Null reduzieren.
(Wir hatten hier mal diesen schönen Thread dazu: viewtopic.php?f=40&t=2026&hilit=misophonie)

Der Anblick von Lippenstift reizt mich in solchen Phasen dann noch extra, ich vermute, wegen Assoziationen zu geräuschvollem Essen.

In diesen Phasen dann lieber in der Freizeit kompletter Rückzug, bevor ich noch irgendwo unhöflich werde. :zu halten:
Everything is nothing, and nothing is everything. (Quelle strittig) :alien:

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Re: Schminken

Beitragvon tiffi » 23. Mai 2018, 17:29

Themis hat geschrieben:Misophonie

achso, jetzt sagt mir das wieder was.


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